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Geschichte einer Hoffnung. Familie Dr. Norden 782 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-614-0
- EAN9783987576140
- Date de parution07/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille186 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Das Ehepaar Dr. Daniel Norden und Fee sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Aber ihr wahres Glück finden sie in der Familie. Fünf Kinder erblicken das Licht der Welt.
Die Familie bleibt für Daniel Norden der wichtige Hintergrund, aus dem er Kraft schöpft für seinen verantwortungsvollen Beruf und der ihm immer Halt gibt. So ist es ihm möglich, Nöte, Sorgen und Ängste der Patienten zu erkennen und darauf einfühlsam einzugehen.
Familie Dr.
Norden ist der Schlüssel dieser erfolgreichsten Arztserie Deutschlands und Europas. »Es bleibt mir keine andere Wahl. Ich muss Sie in die Behnisch-Klinik einweisen« , erklärte Dr. Daniel Norden sehr ernst, als er nach einer Untersuchung am Bett seines Patienten, dem Förster Josef Angerer, stand. Der Kranke nickte nur schwach. Er war sichtlich geschwächt, und seine Augen waren glasig vom hohen Fieber.
Anni, die Frau des Försters, stand an der Tür und blickte ängstlich drein. »Wissen Sie endlich, was meinem Sepp fehlt?« »Ehrlich gesagt bin ich ratlos. Dieser Einstich an der Hand sieht mir aus wie ein Zeckenbiss. Eine Infektion mit Bilharziose oder Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME genannt, kann ich jedoch aufgrund der Symptome ausschließen. Das Krankheitsbild passt einfach nicht. Diese Geschwüre rund um den Biss und die starken Fieberschübe gemahnen mich zur Vorsicht.
Nur eine gründliche Untersuchung in der Klinik wird uns Gewissheit bringen.« »Ich mach mir solche Sorgen, Herr Doktor« , erklärte Anni mit leiser Stimme, als Daniel die Vorbereitungen für den Transport in die Klinik traf. Er hatte beschlossen, Josef Angerer höchstpersönlich bei seiner Kollegin und guten Freundin Jenny Behnisch abzuliefern. »Das kann ich nur zu gut verstehen« , erwiderte er auf die Worte der Förstersfrau.
»Mir ist selbst nicht ganz wohl, solange ich den Feind, gegen den wir kämpfen, nicht beim Namen nennen kann«
Norden ist der Schlüssel dieser erfolgreichsten Arztserie Deutschlands und Europas. »Es bleibt mir keine andere Wahl. Ich muss Sie in die Behnisch-Klinik einweisen« , erklärte Dr. Daniel Norden sehr ernst, als er nach einer Untersuchung am Bett seines Patienten, dem Förster Josef Angerer, stand. Der Kranke nickte nur schwach. Er war sichtlich geschwächt, und seine Augen waren glasig vom hohen Fieber.
Anni, die Frau des Försters, stand an der Tür und blickte ängstlich drein. »Wissen Sie endlich, was meinem Sepp fehlt?« »Ehrlich gesagt bin ich ratlos. Dieser Einstich an der Hand sieht mir aus wie ein Zeckenbiss. Eine Infektion mit Bilharziose oder Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME genannt, kann ich jedoch aufgrund der Symptome ausschließen. Das Krankheitsbild passt einfach nicht. Diese Geschwüre rund um den Biss und die starken Fieberschübe gemahnen mich zur Vorsicht.
Nur eine gründliche Untersuchung in der Klinik wird uns Gewissheit bringen.« »Ich mach mir solche Sorgen, Herr Doktor« , erklärte Anni mit leiser Stimme, als Daniel die Vorbereitungen für den Transport in die Klinik traf. Er hatte beschlossen, Josef Angerer höchstpersönlich bei seiner Kollegin und guten Freundin Jenny Behnisch abzuliefern. »Das kann ich nur zu gut verstehen« , erwiderte er auf die Worte der Förstersfrau.
»Mir ist selbst nicht ganz wohl, solange ich den Feind, gegen den wir kämpfen, nicht beim Namen nennen kann«























