OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Gedichte
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages111
- FormatePub
- ISBN978-3-98677-022-8
- EAN9783986770228
- Date de parution14/01/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille602 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurcoolaij
Résumé
Gedichte Hugo von Hofmannsthal - Mit silbergrauem Dufte war das TalDer Dämmerung erfüllt, wie wenn der MondDurch Wolken sickert. Doch es war nicht Nacht. Mit silbergrauem Duft des dunklen TalesVerschwammen meine dämmernden Gedanken, Und still versank ich in dem webenden, Durchsichtgen Meere und verließ das Leben. Wie wunderbare Blumen waren da, Mit Kelchen dunkelglühend! Pflanzendickicht, Durch das ein gelbrot Licht wie von TopasenIn warmen Strömen drang und glomm.
Das GanzeWar angefüllt mit einem tiefen SchwellenSchwermütiger Musik. Und dieses wußt ich, Obgleich ichs nicht begreife, doch ich wußt es:Das ist der Tod. Der ist Musik geworden, Gewaltig sehnend, süß und dunkelglühend, Verwandt der tiefsten Schwermut. Aber seltsam!Ein namenloses Heimweh weinte lautlosIn meiner Seele nach dem Leben, weinte, Wie einer weint, wenn er auf großem SeeschiffMit gelben Riesensegeln gegen AbendAuf dunkelblauem Wasser an der Stadt,
Das GanzeWar angefüllt mit einem tiefen SchwellenSchwermütiger Musik. Und dieses wußt ich, Obgleich ichs nicht begreife, doch ich wußt es:Das ist der Tod. Der ist Musik geworden, Gewaltig sehnend, süß und dunkelglühend, Verwandt der tiefsten Schwermut. Aber seltsam!Ein namenloses Heimweh weinte lautlosIn meiner Seele nach dem Leben, weinte, Wie einer weint, wenn er auf großem SeeschiffMit gelben Riesensegeln gegen AbendAuf dunkelblauem Wasser an der Stadt,













