Magdalena Baran-Szoltys ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und als Postdoktorandin am Research Center for the History of Transformations (RECET) sowie am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien tätig.
Olena Dvoretska war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien. Sie studierte Slawistik und Literaturwissenschaft in Kyjiv und Wien und forscht zum Urbanismus im Schaffen der Autoren des Stanislauer Phänomens im Kontext des habsburgischen Zeitalters.
Dr.
Nino Gude ist Bibliothekar und Osteuropahistoriker. Als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter an der Universität Wien forschte er zur jüdischen und ukrainischen Geschichte und war Kollegiat des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« . Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien.
Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien und forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Magdalena Baran-Szoltys ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und als Postdoktorandin am Research Center for the History of Transformations (RECET) sowie am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien tätig. Olena Dvoretska war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien.
Sie studierte Slawistik und Literaturwissenschaft in Kyjiv und Wien und forscht zum Urbanismus im Schaffen der Autoren des Stanislauer Phänomens im Kontext des habsburgischen Zeitalters. Dr. Nino Gude ist Bibliothekar und Osteuropahistoriker. Als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter an der Universität Wien forschte er zur jüdischen und ukrainischen Geschichte und war Kollegiat des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« . Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien.
Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien und forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Alois Woldan ist em. Professor für slawische Literaturen und lebt in Österreich. Dr Jagoda Wierzejska is a historian of contemporary literature and culture, an adjunct professor in the Department of Literature of the 20th and 21st century at the Faculty of Polish Studies at the University of Warsaw, Poland. Dr.
Dr. Olha Voznyuk is a literary and cultural studies scholar specializing in Slavic and Comparative Literature. Her interdisciplinary research engages with imagology, trauma and memory studies, questions of identity, cinema, and gender studies. Christoph Augustynowicz ist Historiker und ao. Universitätsprofessor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien. Er beschäftigt sich mit Themen zur Geschichte Polens und Ostmitteleuropas. Prof.
Dr. Heinz Fassmann ist er Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung der Republik Österreich.
Nino Gude ist Bibliothekar und Osteuropahistoriker. Als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter an der Universität Wien forschte er zur jüdischen und ukrainischen Geschichte und war Kollegiat des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« . Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien.
Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien und forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Magdalena Baran-Szoltys ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und als Postdoktorandin am Research Center for the History of Transformations (RECET) sowie am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien tätig. Olena Dvoretska war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien.
Sie studierte Slawistik und Literaturwissenschaft in Kyjiv und Wien und forscht zum Urbanismus im Schaffen der Autoren des Stanislauer Phänomens im Kontext des habsburgischen Zeitalters. Dr. Nino Gude ist Bibliothekar und Osteuropahistoriker. Als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter an der Universität Wien forschte er zur jüdischen und ukrainischen Geschichte und war Kollegiat des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« . Elisabeth Janik-Freis war Kollegiatin des Doktoratskollegs »Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe« an der Universität Wien.
Sie studierte Geschichte in Bochum, Krakau und Wien und forscht zur Migrations- und Alltagsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Alois Woldan ist em. Professor für slawische Literaturen und lebt in Österreich. Dr Jagoda Wierzejska is a historian of contemporary literature and culture, an adjunct professor in the Department of Literature of the 20th and 21st century at the Faculty of Polish Studies at the University of Warsaw, Poland. Dr.
Dr. Olha Voznyuk is a literary and cultural studies scholar specializing in Slavic and Comparative Literature. Her interdisciplinary research engages with imagology, trauma and memory studies, questions of identity, cinema, and gender studies. Christoph Augustynowicz ist Historiker und ao. Universitätsprofessor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien. Er beschäftigt sich mit Themen zur Geschichte Polens und Ostmitteleuropas. Prof.
Dr. Heinz Fassmann ist er Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung der Republik Österreich.








