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Magdalena Baran-Szołtys

Dernière sortie
Transformationen und Transfers
Für die Analyse historischer Raumordnungen und ihrer Dynamisierung spielen die Künste und insbesondere die Literatur eine entscheidende Rolle. Der Band untersucht literarisch inszenierte Raumordnungen mit ihren konkreten und abstrakten, realen und imaginären Orten, Topoi und Mikrokosmen. Angesichts der geopolitischen Umwälzungen in Europa sowie der Globalisierung ist der Raum seit den 1980er Jahren - mit dem spatial turn in den Geistes- und Sozialwissenschaften - zu einer Hauptkategorie der Analyse avanciert: Raum >entsteht< in einem vielschichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Prozess, in dem die spezifische Verortung kultureller Praktiken und die Dynamik sozialer Beziehungen auf die Veränderbarkeit und damit auf die Historizität von Raum hindeuten.
Für die Analyse historischer Raumordnungen und ihrer Dynamisierung - wie sie die Beiträge in diesem Band für das 19. und 20. Jahrhundert unternehmen - spielen die Künste und insbesondere die Literatur eine entscheidende Rolle. Denn sie nutzt konkrete und abstrakte Räume, um historische und gesellschaftliche Prozesse zu beobachten und zu kommentieren, um konfliktreiche Begegnungen und Ereignisse zu inszenieren, um Visionen anderer Lebens- und Machtverhältnisse durchzuspielen.
Das betrifft auch die Ungleichzeitigkeiten zwischen Metropole und Provinz, das komplexe Verhältnis von Innen- und Außenräumen, die Dynamik zwischen Raum- und Geschlechterordnungen sowie die vielfältigen (Nicht-)Orte des Transfers und der Transformation.
Für die Analyse historischer Raumordnungen und ihrer Dynamisierung - wie sie die Beiträge in diesem Band für das 19. und 20. Jahrhundert unternehmen - spielen die Künste und insbesondere die Literatur eine entscheidende Rolle. Denn sie nutzt konkrete und abstrakte Räume, um historische und gesellschaftliche Prozesse zu beobachten und zu kommentieren, um konfliktreiche Begegnungen und Ereignisse zu inszenieren, um Visionen anderer Lebens- und Machtverhältnisse durchzuspielen.
Das betrifft auch die Ungleichzeitigkeiten zwischen Metropole und Provinz, das komplexe Verhältnis von Innen- und Außenräumen, die Dynamik zwischen Raum- und Geschlechterordnungen sowie die vielfältigen (Nicht-)Orte des Transfers und der Transformation.
Für die Analyse historischer Raumordnungen und ihrer Dynamisierung spielen die Künste und insbesondere die Literatur eine entscheidende Rolle. Der Band untersucht literarisch inszenierte Raumordnungen mit ihren konkreten und abstrakten, realen und imaginären Orten, Topoi und Mikrokosmen. Angesichts der geopolitischen Umwälzungen in Europa sowie der Globalisierung ist der Raum seit den 1980er Jahren - mit dem spatial turn in den Geistes- und Sozialwissenschaften - zu einer Hauptkategorie der Analyse avanciert: Raum >entsteht< in einem vielschichtigen gesellschaftlichen und kulturellen Prozess, in dem die spezifische Verortung kultureller Praktiken und die Dynamik sozialer Beziehungen auf die Veränderbarkeit und damit auf die Historizität von Raum hindeuten.
Für die Analyse historischer Raumordnungen und ihrer Dynamisierung - wie sie die Beiträge in diesem Band für das 19. und 20. Jahrhundert unternehmen - spielen die Künste und insbesondere die Literatur eine entscheidende Rolle. Denn sie nutzt konkrete und abstrakte Räume, um historische und gesellschaftliche Prozesse zu beobachten und zu kommentieren, um konfliktreiche Begegnungen und Ereignisse zu inszenieren, um Visionen anderer Lebens- und Machtverhältnisse durchzuspielen.
Das betrifft auch die Ungleichzeitigkeiten zwischen Metropole und Provinz, das komplexe Verhältnis von Innen- und Außenräumen, die Dynamik zwischen Raum- und Geschlechterordnungen sowie die vielfältigen (Nicht-)Orte des Transfers und der Transformation.
Für die Analyse historischer Raumordnungen und ihrer Dynamisierung - wie sie die Beiträge in diesem Band für das 19. und 20. Jahrhundert unternehmen - spielen die Künste und insbesondere die Literatur eine entscheidende Rolle. Denn sie nutzt konkrete und abstrakte Räume, um historische und gesellschaftliche Prozesse zu beobachten und zu kommentieren, um konfliktreiche Begegnungen und Ereignisse zu inszenieren, um Visionen anderer Lebens- und Machtverhältnisse durchzuspielen.
Das betrifft auch die Ungleichzeitigkeiten zwischen Metropole und Provinz, das komplexe Verhältnis von Innen- und Außenräumen, die Dynamik zwischen Raum- und Geschlechterordnungen sowie die vielfältigen (Nicht-)Orte des Transfers und der Transformation.
Les livres de Magdalena Baran-Szołtys

Galizien als Archiv. Reisen im postgalizischen Raum in der Gegenwartsliteratur
Magdalena Baran-Szołtys
E-book
55,00 €

Über Forderungen. Wie feministischer Aktivismus gelingt
Magdalena Baran-Szołtys, Christian Berger
E-book
16,99 €

Continuities and Discontinuities of the Habsburg Legacy in East-Central European Discourses since 1918. With a foreword by Christoph Augustynowicz
Magdalena Baran-Szołtys, Jagoda Wierzejska, Christoph Augustynowicz, Katarzyna Kotyńska
E-book
49,00 €

Galizien in Bewegung. Wahrnehmungen – Begegnungen – Verflechtungen
Magdalena Baran-Szołtys, Olena Dvoretska, Nino Gude, Elisabeth Janik-Freis
E-book
55,00 €
