OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Es ist nicht deine Schuld. Dr. Norden Bestseller 395 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-240-1
  • EAN9783987572401
  • Date de parution21/01/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille184 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten.
Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. »Das sieht richtig gut aus!« Zufrieden betrachtete Dr. Daniel Norden die Narbe an der Hand von Eva Herbst. »Ein Glück!« , seufzte seine langjährige Patientin erleichtert auf. Vor ein paar Tagen war sie mit einer stark blutenden Wunde bei Daniel aufgetaucht.
Die beiden hatten sich seit längerem nicht gesehen, und die Wiedersehensfreude war groß gewesen. Sie waren Kollegen und hatten sogar zur selben Zeit an derselben Universität studiert, auch wenn sie damals nie viel miteinander zu tun gehabt hatten. Umso mehr schätzten sie sich jetzt. »Diese neumodischen Messer sind wirklich nichts für mich. Viel zu scharf!« , bemerkte Eva und bewunderte den Zeigefinger der rechten Hand, dessen Kuppe der Arzt kunstvoll wieder angenäht hatte.
»Wie mir überhaupt das moderne Leben immer fremder wird. Ich hätte es ja nie gedacht, aber inzwischen gehöre ich auch zu den Leuten, die finden, dass früher alles besser war.« Die Augenärztin lachte, als hätte sie einen guten Witz gemacht. Aber der Ausdruck in ihren warmen braunen Augen sprach eine andere Sprache. »In mancherlei Hinsicht haben Sie sicherlich recht. Die Zeiten sind so schnelllebig geworden, dass man manchmal gar nicht mehr mitkommt.« Daniel Norden erzählte von dem Kinofilm, der erst vor kurzem angelaufen war.
Bis er aber mit seiner Frau Fee einen Termin gefunden hatte, war der Film schon wieder abgesetzt worden.