SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Es geht auch ohne Vati. Sophienlust Bestseller 32 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7809-9
- EAN9783740978099
- Date de parution23/03/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille193 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Als Sylvia Landknecht die Wohnungstür öffnete, schlug ihr dumpfer Alkoholgeruch entgegen.
Sie wunderte sich nicht darüber, aber es verbitterte sie, daß ihr Mann Manfred sich seit einiger Zeit regelmäßig betrank. In den ersten Jahren ihrer Ehe war alles anders gewesen. Sylvia glaubte damals, das große Los mit ihm gezogen zu haben. Aber das Glück und die Zuversicht hatten nicht lange angehalten. Auf einem Betriebsausflug hatte Manfred Jutta Reinhold kennengelernt. Sie war fast zehn Jahre jünger als er, und es schmeichelte ihm, daß sie sich für ihn interessierte.
Er machte weder in der Firma noch zu Hause einen Hehl daraus, daß er mit dieser jungen Frau ein Verhältnis hatte. Immer häufiger kam es vor, daß er nachts nicht nach Hause kam. Auch seine Arbeit vernachlässigte er, erschien oft zu spät an seinem Arbeitsplatz oder blieb sogar ganz weg. Es war daher nicht verwunderlich, daß ihm eines Tages gekündigt wurde. Manfred Landknecht störte das wenig. Er gab das Verhältnis mit Jutta Reinhold trotzdem nicht auf und begann obendrein, auch noch zu trinken.
Sylvia hatte zwangsläufig eine Stelle als Bürokraft angenommen, um selbst für den Unterhalt ihrer Familie aufzukommen. Sie gab die Hoffnung nicht auf, daß ihr Mann zu ihr zurückfinden und sich eine neue Arbeitsstelle suchen würde. Ihre Hoffnungen schienen sich jedoch nicht zu erfüllen. Schon oft hatte sie ein ernstes Wort mit Manfred sprechen wollen, es aber immer wieder hinausgeschoben. Heute mußte sie allerdings endlich mit ihm reden.
Sie zog ihren Mantel aus, hängte ihn an die Garderobe und betrat das Wohnzimmer. Ihr Mann saß im Sessel und sah sie aus glasigen Augen an.
Sie wunderte sich nicht darüber, aber es verbitterte sie, daß ihr Mann Manfred sich seit einiger Zeit regelmäßig betrank. In den ersten Jahren ihrer Ehe war alles anders gewesen. Sylvia glaubte damals, das große Los mit ihm gezogen zu haben. Aber das Glück und die Zuversicht hatten nicht lange angehalten. Auf einem Betriebsausflug hatte Manfred Jutta Reinhold kennengelernt. Sie war fast zehn Jahre jünger als er, und es schmeichelte ihm, daß sie sich für ihn interessierte.
Er machte weder in der Firma noch zu Hause einen Hehl daraus, daß er mit dieser jungen Frau ein Verhältnis hatte. Immer häufiger kam es vor, daß er nachts nicht nach Hause kam. Auch seine Arbeit vernachlässigte er, erschien oft zu spät an seinem Arbeitsplatz oder blieb sogar ganz weg. Es war daher nicht verwunderlich, daß ihm eines Tages gekündigt wurde. Manfred Landknecht störte das wenig. Er gab das Verhältnis mit Jutta Reinhold trotzdem nicht auf und begann obendrein, auch noch zu trinken.
Sylvia hatte zwangsläufig eine Stelle als Bürokraft angenommen, um selbst für den Unterhalt ihrer Familie aufzukommen. Sie gab die Hoffnung nicht auf, daß ihr Mann zu ihr zurückfinden und sich eine neue Arbeitsstelle suchen würde. Ihre Hoffnungen schienen sich jedoch nicht zu erfüllen. Schon oft hatte sie ein ernstes Wort mit Manfred sprechen wollen, es aber immer wieder hinausgeschoben. Heute mußte sie allerdings endlich mit ihm reden.
Sie zog ihren Mantel aus, hängte ihn an die Garderobe und betrat das Wohnzimmer. Ihr Mann saß im Sessel und sah sie aus glasigen Augen an.

















