Eltern lieben bedingungslos und vergessen sich selbst dabei. Das eigene Wollen rückt in weite Ferne, irgendwann kaum noch hörbar. Diese Erlaubnis wurde selten ausgesprochen.
Irgendwann wird das eigene Begehren zum Luxus. Ein Wunsch nach Ruhe fühlt sich egoistisch an. Eine Sehnsucht nach mehr als Mutter oder Vater fühlt sich beschämend an. Der Körper lernt früh, dass gute Eltern wenig für sich selbst wollen dürfen.
Das Gedankenkarussell dreht sich leise weiter.
Dieses Muster kündigt sich selten laut an. Es versteckt sich in der Hektik des Alltags, in der Fürsorge, die von anderen gelobt wird, in der leisen Erschöpfung nach jedem Tag. Was als Liebe beginnt, kann langsam zu einem Verschwinden führen.
Die Erkenntnis selbst verändert etwas. Wenn die alten Regeln als Regeln erkannt werden und nicht als Wahrheit, kann das Atmen leichter werden.
Das eigene Wollen muss nicht für immer warten. Diese Seiten begleiten die stille Entdeckung - nicht als Anleitung, sondern als ruhige Gesellschaft für alle, die spüren, wie selten sie sich Selbstfuersorge und innere Ruhe erlaubt haben.
Eltern lieben bedingungslos und vergessen sich selbst dabei. Das eigene Wollen rückt in weite Ferne, irgendwann kaum noch hörbar. Diese Erlaubnis wurde selten ausgesprochen.
Irgendwann wird das eigene Begehren zum Luxus. Ein Wunsch nach Ruhe fühlt sich egoistisch an. Eine Sehnsucht nach mehr als Mutter oder Vater fühlt sich beschämend an. Der Körper lernt früh, dass gute Eltern wenig für sich selbst wollen dürfen.
Das Gedankenkarussell dreht sich leise weiter.
Dieses Muster kündigt sich selten laut an. Es versteckt sich in der Hektik des Alltags, in der Fürsorge, die von anderen gelobt wird, in der leisen Erschöpfung nach jedem Tag. Was als Liebe beginnt, kann langsam zu einem Verschwinden führen.
Die Erkenntnis selbst verändert etwas. Wenn die alten Regeln als Regeln erkannt werden und nicht als Wahrheit, kann das Atmen leichter werden.
Das eigene Wollen muss nicht für immer warten. Diese Seiten begleiten die stille Entdeckung - nicht als Anleitung, sondern als ruhige Gesellschaft für alle, die spüren, wie selten sie sich Selbstfuersorge und innere Ruhe erlaubt haben.