OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Er hätte so gern eine Mutter. Sophienlust 287 – Familienroman

Par : Elisabeth Swoboda
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-4877-1
  • EAN9783740948771
  • Date de parution14/05/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille192 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. »Jammerschade, dass du nicht mitgekommen bist« , sagte Ferdinand Haberleitner bedauernd zu seiner Frau.
»Die Aussicht war wunderbar. Man konnte bis tief ins Ennstal sehen. Der Aufstieg durch die Klamm war zwar etwas beschwerlich, aber die Mühe hat sich gelohnt. Ich bin beinahe geneigt, die Tour morgen zu wiederholen und euch beide mitzunehmen. Ich könnte Vanessa tragen. Die paar schwierigen Stellen werden wir schon irgendwie überwinden. Der Abstieg durch die Klamm dürfte weniger ratsam sein als der Höhenweg, den ich heute für den Rückweg gewählt hatte.
Da gab es schon einige Passagen, bei denen mir einigermaßen schummrig zumute wurde. Der Weg war kaum handbreit. Links gab es nichts als Felsen, rechts hundert Meter tiefe Abgründe.« »Na, wenn man so jung ist wie Sie, machen einem solche Wagnisse noch Spaß« , meinte eine der beiden älteren Damen, die am Tisch des Ehepaares Haberleitner saßen. »Wir begnügen uns mit geruhsamen Spaziergängen durch den Wald.
Nicht wahr, Gertrude?« Die andere Dame nickte zustimmend. Gisela Haberleitner, die sich im Gegensatz zu ihrem Mann meist schweigsam verhielt, sagte plötzlich: »Mir sind geruhsame Waldspaziergänge ebenfalls lieber. Ich denke nicht im Traum daran, morgen mit dir auf die Silberkarhütte zu gehen und Vanessa mitzuschleppen. Nach allem, was du uns eben erzählt hast, wäre das viel zu gefährlich.«