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Elternsein ist schwer. Dr. Norden Extra 235 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-443-6
- EAN9783989864436
- Date de parution31/05/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille165 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Neuseeland?« , fragte Danny Norden, deutliches Missfallen in der Stimme. Er saß auf dem Balkon der Wohnung, die er sich mit seiner Freundin, der Bäckerin Tatjana Bohde teilte, und musterte seine älteste Schwester mit schmalen Augen.
Es war ein herrlicher Sommerabend. Die Luft war mild, und die Straßen waren bevölkert. Von unten drangen Stimmengewirr und Musik herauf. Ein vorbeifahrender Roller machte die Illusion eines italienischen Abends perfekt. »Wieso? Das ist doch irre!« , rief Tatjana aus der Küche, wo sie einen Vorspeisenteller vorbereitete. »Dann können wir sie besuchen. Da wollte ich immer schon mal hin.« Geschickt drapierte sie Selleriestifte in einer Kugel Gorgonzola-Creme.
Tomaten-Mozzarella-Spieße, gegrilltes, eingelegtes Gemüse, Oliven und Parmesan komplettierten das leichte Abendessen. Dazu reichte sie ein Oliven-Brot, das sie extra aus der Bäckerei mitgenommen hatte. Nur sie selbst wusste, wie sie es schaffte, dass die Platte trotz ihrer Sehbehinderung aussah wie vom Feinkost-Italiener. Zufrieden mit ihrem Arrangement gesellte sie sich zu Anneka und Danny auf den Balkon und stellte Teller und Brotkorb auf den Tisch.
»Wusstet ihr, dass die Neuseeländer einen Plan ausgeheckt haben, um eine vom Aussterben bedrohte Papageienart zu retten?« , fragte sie mit glänzenden Augen. »Ich weiß, was du meinst.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Neuseeland?« , fragte Danny Norden, deutliches Missfallen in der Stimme. Er saß auf dem Balkon der Wohnung, die er sich mit seiner Freundin, der Bäckerin Tatjana Bohde teilte, und musterte seine älteste Schwester mit schmalen Augen.
Es war ein herrlicher Sommerabend. Die Luft war mild, und die Straßen waren bevölkert. Von unten drangen Stimmengewirr und Musik herauf. Ein vorbeifahrender Roller machte die Illusion eines italienischen Abends perfekt. »Wieso? Das ist doch irre!« , rief Tatjana aus der Küche, wo sie einen Vorspeisenteller vorbereitete. »Dann können wir sie besuchen. Da wollte ich immer schon mal hin.« Geschickt drapierte sie Selleriestifte in einer Kugel Gorgonzola-Creme.
Tomaten-Mozzarella-Spieße, gegrilltes, eingelegtes Gemüse, Oliven und Parmesan komplettierten das leichte Abendessen. Dazu reichte sie ein Oliven-Brot, das sie extra aus der Bäckerei mitgenommen hatte. Nur sie selbst wusste, wie sie es schaffte, dass die Platte trotz ihrer Sehbehinderung aussah wie vom Feinkost-Italiener. Zufrieden mit ihrem Arrangement gesellte sie sich zu Anneka und Danny auf den Balkon und stellte Teller und Brotkorb auf den Tisch.
»Wusstet ihr, dass die Neuseeländer einen Plan ausgeheckt haben, um eine vom Aussterben bedrohte Papageienart zu retten?« , fragte sie mit glänzenden Augen. »Ich weiß, was du meinst.























