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Eine Ärztin wird schwach. Dr. Norden 139 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-473-3
  • EAN9783989864733
  • Date de parution12/06/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille131 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. Fasziniert starrte Dr. Kaja Becker auf den Monitor, der die Bilder der Mikrokamera übertrug. Die kleine Zange, die ihr Kollege Dominik Stahl führte, löste mit sicherem Schnitt die Gallenblase aus dem Leberbett des Patienten.
Auf dem Gebiet dieser modernen Operationstechnik verfügte Dr. Stahl über viel Erfahrung, die tiefe Bewunderung in seiner Kollegin weckte. »Unglaublich!« , hauchte Kaja ergriffen, nachdem Dominik die Gallenblase abgetragen hatte. Sie beobachtete, wie er das Gewebesäckchen geschickt faltete und in einen winzigen Behälter drückte, den er schließlich aus der schmalen Röhre aus dem Bauchraum zog. »Das werde ich nie lernen.« »Natürlich lernst du das« , versicherte Dominik zuversichtlich.
Mund und Nase waren von einer Maske bedeckt. »Du bist eine der talentiertesten Ärztinnen hier.« An den Fältchen um seine Augen erkannte Kaja, dass er lächelte. Wie immer, wenn er sie auf diese Weise ansah, schoss eine heiße Welle durch ihren Körper. In diesen Momenten vergaß sie ihre Probleme und Sorgen. Sie vergaß sogar, dass sie verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter war. »Dein Vertrauen ehrt mich.
Aber ich kenne mich noch nicht gut genug mit dieser minimalinvasiven Methode aus.« »Ich kann dir alles erklären, was du wissen musst«