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Dr. Norden und die Lügnerin. Dr. Norden Bestseller – Neue Edition 46 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-069-8
- EAN9783987570698
- Date de parution29/11/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille171 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Dr. Norden verband einer Patientin die Hand, als Loni angeflitzt kam. »Schnell, Herr Doktor, da ist eine junge Frau, die krümmt sich vor Schmerzen. Es ist anscheinend eine Vergiftung« , stieß sie hervor. »Sie spricht aber kein Wort deutsch.« »Die Ausländer« , sagte die Patientin, der Dr. Norden gerade seine Hilfe zuteil werden ließ, weil sie sich mit dem Brotmesser geschnitten hatte.
»Es sind Menschen wie wir« , sagte er ruhig. »Sie sind versorgt, kommen Sie in zwei Tagen bitte wieder.« »War ja nicht so gemeint, Herr Doktor« , sagte sie noch, bevor sie ging, »aber deutsch könnten sie wenigstens lernen, wenn sie bei uns ihr Geld verdienen.« Gina Retho, so hieß die junge Italienerin, hatte dazu noch keine Zeit gehabt. Sie war erst seit zwei Tagen in München, und an diesem Tag war sie von ihrem Mann in ein Spezialitätenrestaurant geführt worden, weil sie Scampis essen wollte.
Das erzählte Mario Retho aufgeregt, denn er hatte seine Frau hergebracht. Dr. Norden kannte ihn schon. Er hatte ihn auch wegen einer Verletzung behandelt.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Dr. Norden verband einer Patientin die Hand, als Loni angeflitzt kam. »Schnell, Herr Doktor, da ist eine junge Frau, die krümmt sich vor Schmerzen. Es ist anscheinend eine Vergiftung« , stieß sie hervor. »Sie spricht aber kein Wort deutsch.« »Die Ausländer« , sagte die Patientin, der Dr. Norden gerade seine Hilfe zuteil werden ließ, weil sie sich mit dem Brotmesser geschnitten hatte.
»Es sind Menschen wie wir« , sagte er ruhig. »Sie sind versorgt, kommen Sie in zwei Tagen bitte wieder.« »War ja nicht so gemeint, Herr Doktor« , sagte sie noch, bevor sie ging, »aber deutsch könnten sie wenigstens lernen, wenn sie bei uns ihr Geld verdienen.« Gina Retho, so hieß die junge Italienerin, hatte dazu noch keine Zeit gehabt. Sie war erst seit zwei Tagen in München, und an diesem Tag war sie von ihrem Mann in ein Spezialitätenrestaurant geführt worden, weil sie Scampis essen wollte.
Das erzählte Mario Retho aufgeregt, denn er hatte seine Frau hergebracht. Dr. Norden kannte ihn schon. Er hatte ihn auch wegen einer Verletzung behandelt.























