OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Dodos letzter Sommer. Dr. Norden 140 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-474-0
  • EAN9783989864740
  • Date de parution16/06/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille130 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Bekannte Privatklinik vor dem Aus?« Nachdem ihr Mann in die Behnisch-Klinik gerufen worden war, hatte Fee Norden die Zeitung aufgeschlagen, um sich abzulenken. Die Chefin Dr. Jenny Behnisch rang nach einer Infektion mit dem Marburg-Virus mit dem Leben, und es gab nichts, was Felicitas tun konnte.
Doch auch das, was sie zu lesen bekam, war alles andere als dazu angetan, ihre Stimmung aufzuhellen. »Nicht genug damit, dass die Behnisch-Klinik in Sachen Sicherheit offenbar nur unzureichend ausgestattet ist, kam nun auch noch ein Unterschlagungsskandal ans Licht der Öffentlichkeit« , las Fee atemlos das, was der sensationslüsterne Reporter in reißerischer Manier berichtete. »Es handelt sich um das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gewordene Projekt >Ein Bild für Mami< der Arztfrau Felicitas Norden.
Hierbei bekommen Kinder schwer erkrankter Mütter die Gelegenheit, ihre traumatischen Erfahrungen in einer Maltherapie aufzuarbeiten. Leider scheint Frau Dr. Nordens unermüdliches Engagement nicht nur dem guten Zweck sondern vielmehr ihrem eigenen Kontostand gegolten zu haben. Wie der Verlag aus sicherer Quelle erfuhr, wurde ein fünfstelliger Betrag über Umwege auf ein Konto überwiesen, dessen Inhaberin niemand anderer als die engagierte Ärztin und Mutter von fünf Kindern ist .« Fassungslos ließ Fee das Blatt sinken.
»Was ist denn, Mami? Geht's dir nicht gut?« , erkundigte sich die älteste Tochter Anneka besorgt. Während die anderen Kinder längst vom Frühstückstisch aufgestanden und das Weite gesucht hatten, war sie bei ihrer Mutter geblieben, um ihr Gesellschaft zu leisten. »Du bist ja auf einmal ganz blass.« Hastig faltete Felicitas die Zeitung zusammen und verbarg sie auf ihrem Schoß. Auf keinen Fall sollten ihre Kinder von dieser unerhörten Lüge erfahren.