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Die unbekannteren Götter. Die Götter der Germanen - Band 20
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- Nombre de pages248
- FormatePub
- ISBN978-3-7481-8633-5
- EAN9783748186335
- Date de parution05/11/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille738 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Die Reihe
Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar.
Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit.
Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben.
Das Buch
Unter den 35 Göttern, die in diesem Buch beschrieben werden, finden sich einige, die recht unbekannt, aber trotzdem von Bedeutung sind wie z.
B. die beiden Getreidegötter Fiölnir und Sceaf, der personifizierte Göttermet Kvasir, der Planet Venus als Sonnenbote, der Urgott Tuisto und der junge Sonnengott Svipdag. Manche dieser Götter wie Tuisto sind zur Zeit der schriftlichen Überlieferung der Germanen ab ca. 750 n. Chr. bereits in Vergessenheit geraten, andere wie Svipdag sind damals schon zu einer Sagengestalt geworden, und noch andere wie der Korngott Fiölnir sind vor allem von den Bauern verehrt worden und treten nur selten in den Liedern und Sagas auf, die an den Höfen der Fürsten gesungen und erzählt und schließlich auch aufgeschrieben worden sind.
B. die beiden Getreidegötter Fiölnir und Sceaf, der personifizierte Göttermet Kvasir, der Planet Venus als Sonnenbote, der Urgott Tuisto und der junge Sonnengott Svipdag. Manche dieser Götter wie Tuisto sind zur Zeit der schriftlichen Überlieferung der Germanen ab ca. 750 n. Chr. bereits in Vergessenheit geraten, andere wie Svipdag sind damals schon zu einer Sagengestalt geworden, und noch andere wie der Korngott Fiölnir sind vor allem von den Bauern verehrt worden und treten nur selten in den Liedern und Sagas auf, die an den Höfen der Fürsten gesungen und erzählt und schließlich auch aufgeschrieben worden sind.























