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Die Tür, die sie nie öffneten. Die Frauen von Nummer Siebzehn, #5

Par : Celia Vellgrave
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  • FormatePub
  • ISBN8235863767
  • EAN9798235863767
  • Date de parution22/08/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurIoakim Ioakim

Résumé

Vier Jahre sind vergangen, seit Marian Quenell und Elspeth Cattermole das sonderbare Londoner Stadthaus Nummer Siebzehn erbten - geteilt durch Stockwerke, Treppen, Besitzrechte und die ebenso präzisen wie unerklärlichen Bestimmungen des verstorbenen Peregrine Dallow. Inzwischen ist aus dem Haus, das sie einst gegeneinander aufbrachte, der Mittelpunkt eines gemeinsamen Lebens geworden. Doch eine Tür unter der Dienstbotentreppe ist seit ihrem Einzug verschlossen geblieben.
Als frische Spuren am Rahmen beweisen, dass jemand versucht hat, die Tür zu öffnen, kehrt eine Frage zurück, die Marian und Elspeth seit Jahren verfolgt: Was wollte Dallow ihnen wirklich hinterlassen? Zur selben Zeit erscheint Theodore Nethersole mit Anweisungen, die erst im fünften Jahr ihres Erbes bekannt gegeben werden durften. Hinter der Tür wartet das älteste Archiv von Nummer Siebzehn - und darin eine Geschichte, die nicht nur Dallows Geheimnisse erklärt.
Briefe, Register, Urkunden und sorgfältig verborgene Aufzeichnungen führen Marian und Elspeth zu den Leben ihrer eigenen Mütter und zu einem Versprechen, das Jahrzehnte vor ihrer Geburt nicht erfüllt werden konnte. Doch die schwierigste Frage liegt nicht in der Vergangenheit. Marian und Elspeth wissen längst, dass sie einander lieben. Nun müssen sie entscheiden, wie zwei Frauen in einer Gesellschaft, deren Gesetze ihre Beziehung nicht einmal benennen wollen, eine gemeinsame Zukunft schützen können.
Eigentum, Testamente, Krankheit, Erbschaft und Familie werden plötzlich ebenso persönlich wie ein Liebesversprechen. Im abschließenden Band von Die Frauen von Nummer Siebzehn verbindet Celia Vellgrave viktorianische Gothic-Atmosphäre, ein verborgenes Frauenarchiv, Familiengeheimnisse und eine reife sapphische Liebesgeschichte zu einem Finale über jene Dinge, die das Gesetz nicht anerkennt - und die dennoch Bestand haben können.