Nouveauté

Die in Schwarz eingenähten Briefe. Die Frauen von Nummer Siebzehn, #3

Par : Celia Vellgrave
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • FormatePub
  • ISBN8235373365
  • EAN9798235373365
  • Date de parution21/08/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurIoakim Ioakim

Résumé

Ein anonymes Paket bringt ein altes Trauerkleid nach Nummer Siebzehn. Im Futter entdeckt Elspeth Cattermole Papier, das mit absichtsvoll gesetzten Stichen verborgen wurde: Briefe zwischen zwei Frauen, deren Liebe Jahrzehnte zuvor aus einer respektablen Familiengeschichte getilgt werden sollte. Die Spur führt Marian Quenell und Elspeth nach Wychcombe Hall - zu versiegelten Räumen, widersprüchlichen Krankenberichten und den Bauunterlagen des verstorbenen Architekten Peregrine Dallow.
Je tiefer sie in Rechnungsbüchern, Memoranden und privaten Schreiben graben, desto deutlicher wird, dass eine Frau nicht nur zum Schweigen gebracht, sondern womöglich gezielt eingeschlossen wurde. Doch während Marian und Elspeth versuchen, einer verlorenen Stimme ihre Geschichte zurückzugeben, gerät ihre eigene Beziehung an einen schmerzhaften Bruchpunkt. Elspeth erhält den bedeutendsten Auftrag ihrer bisherigen Laufbahn - monatelange Arbeit am Comer See.
Marian besteht darauf, dass sie gehen soll, weil Liebe für sie niemals Besitz bedeuten darf. Elspeth hört darin etwas ganz anderes: dass Marian sie nicht genug will, um sie zu bitten zu bleiben. Zwischen staubigen Akten, verborgenen Türen und einer Vergangenheit, in der Gehorsam als Vernunft galt, müssen beide Frauen herausfinden, ob Freiheit und Bindung wirklich Gegensätze sind - und ob Liebe bestehen kann, wenn niemand den Mut findet, das auszusprechen, was er am dringendsten braucht.