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Die Symbolik der Pflanzen. Die Götter der Germanen - Band 45
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- Nombre de pages192
- FormatePub
- ISBN978-3-7431-8691-0
- EAN9783743186910
- Date de parution03/02/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Die Reihe
Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar.
Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit.
Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeit der Menschen in ihr zu beschreiben.
Das Buch
In der germanischen Überlieferung werden ca.
60 Pflanzen erwähnt. Es gibt jedoch nur zu sechs von ihnen reichhaltige Informationen: zu Apfel, Eberesche, Getreide, Haselnuss, Lauch und Mistel. Von ihnen lassen sich der Apfel und das Getreide bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Doch auch zu vielen der aus der Zeit der Germanen nur spärlich bekannten Pflanzen gibt es markante Beschreibungen. Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf der Betrachtung der mythologischen Vorstellungen über die Pflanzen - es ist kein "Germanen-Heilkräuterbuch", denn dafür fehlen die entsprechenden "Rezepte", die es zwar sicherlich gegeben haben wird, die jedoch damals anscheinend nicht niedergeschrieben worden sind.
60 Pflanzen erwähnt. Es gibt jedoch nur zu sechs von ihnen reichhaltige Informationen: zu Apfel, Eberesche, Getreide, Haselnuss, Lauch und Mistel. Von ihnen lassen sich der Apfel und das Getreide bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Doch auch zu vielen der aus der Zeit der Germanen nur spärlich bekannten Pflanzen gibt es markante Beschreibungen. Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf der Betrachtung der mythologischen Vorstellungen über die Pflanzen - es ist kein "Germanen-Heilkräuterbuch", denn dafür fehlen die entsprechenden "Rezepte", die es zwar sicherlich gegeben haben wird, die jedoch damals anscheinend nicht niedergeschrieben worden sind.























