OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Diagnose unmöglich?. Dr. Norden Bestseller 512 – Arztroman

Par : Patricia Vandenberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-332-3
  • EAN9783989863323
  • Date de parution04/04/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille161 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten.
Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. Sophie Petzold stand in der Küche und löffelte Milchpulver in eine Rührschüssel. Sie goss kochendes Wasser dazu. Rührte mit dem Schneebesen um, dass die Milch zu allen Seiten spritzte. Ein Piepton ließ sie innehalten. Sie griff nach dem Mobiltelefon auf der Arbeitsplatte.
Wie Farbkleckse prangten die Milchspritzer auf dem Display. »Mist.« Sie wischte es an der Hose ab. Erst dann warf sie einen Blick darauf. Eine Nachricht von Jakob. Schon die Vierte an diesem Morgen. Dabei war es gerade einmal sieben Uhr. »Das kann doch nicht wahr sein! So funktioniert das nicht!« , zischte sie. Ohne die Nachricht zu lesen, steckte sie das Handy in die Hosentasche und angelte die Babyflaschen vom Regal.
Schritte tappten durch den Flur. »Guten Morgen!« »Morgen.« Sie würdigte ihren Freund Matthias kaum eines Blickes.