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Diagnose: Tiefe Traurigkeit. Dr. Norden Extra 261 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-282-9
- EAN9783690492829
- Date de parution20/05/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille204 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Tut mir leid!« Mit verschränkten Armen stand Lenni, Haushälterin der Familie Norden, auf der Terrasse. Sie warf einen Blick in die Runde. »Ich kann den Tisch nicht decken, weil kein Geschirr mehr da ist.« Fee saß im Liegestuhl auf dem Rasen und blickte von ihrer Fachzeitschrift auf.
»Hat Janni die Spülmaschine nicht ausgeräumt?« »Das auch nicht. Aber das würde eh nichts nützen.« Inzwischen war das Interesse der anderen Familienmitglieder geweckt, die an diesem Sonntagnachmittag im Garten faulenzten. Der Sommer neigte sich seinem Ende entgegen. Jeder Sonnenstrahl wollte ausgenutzt werden. »Ich verstehe nicht.« Um Lenni besser zu sehen, hielt Felicitas die Hand über die Augen. »In seinem Zimmer finden Sie die Erklärung.« Es war offensichtlich, dass die Haushälterin nicht bereit war, sich noch deutlicher zu diesem Thema zu äußern.
»Ich glaub, ich weiß, was sie meint« , mischte sich Dési in das Gespräch ein. Sie kannte ihren Zwillingsbruder gut genug, um Lennis Andeutung zu verstehen. »Ich finde die Antwort selbst heraus« , beschloss Fee.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Tut mir leid!« Mit verschränkten Armen stand Lenni, Haushälterin der Familie Norden, auf der Terrasse. Sie warf einen Blick in die Runde. »Ich kann den Tisch nicht decken, weil kein Geschirr mehr da ist.« Fee saß im Liegestuhl auf dem Rasen und blickte von ihrer Fachzeitschrift auf.
»Hat Janni die Spülmaschine nicht ausgeräumt?« »Das auch nicht. Aber das würde eh nichts nützen.« Inzwischen war das Interesse der anderen Familienmitglieder geweckt, die an diesem Sonntagnachmittag im Garten faulenzten. Der Sommer neigte sich seinem Ende entgegen. Jeder Sonnenstrahl wollte ausgenutzt werden. »Ich verstehe nicht.« Um Lenni besser zu sehen, hielt Felicitas die Hand über die Augen. »In seinem Zimmer finden Sie die Erklärung.« Es war offensichtlich, dass die Haushälterin nicht bereit war, sich noch deutlicher zu diesem Thema zu äußern.
»Ich glaub, ich weiß, was sie meint« , mischte sich Dési in das Gespräch ein. Sie kannte ihren Zwillingsbruder gut genug, um Lennis Andeutung zu verstehen. »Ich finde die Antwort selbst heraus« , beschloss Fee.























