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Der Seekrieg im 1. Weltkrieg - HELGOLAND. Die Schlacht bei Helgoland
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- Nombre de pages152
- FormatePub
- ISBN978-3-565-39616-0
- EAN9783565396160
- Date de parution09/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille15 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
DER SEEKRIEG IM 1. WELTKRIEG
Die Schlacht bei Helgoland 1914
Die Schlacht in der Helgolandbucht war die erste englisch-deutsche Seeschlacht des Ersten Weltkriegs, die am 28. August 1914 zwischen Schiffen des Vereinigten Königreichs und Deutschlands ausgetragen wurde. Die Schlacht fand in der südöstlichen Nordsee statt, als die Briten deutsche Patrouillen vor der nordwestdeutschen Küste angriffen.
Die Briten entwickelten einen Plan, um deutsche Zerstörer auf ihren täglichen Patrouillen zu überfallen.
Eine britische Flottille aus 31 Zerstörern und zwei Kreuzern unter dem Kommando von Commodore Reginald Tyrwhitt sowie U-Boote unter dem Kommando von Commodore Roger Keyes wurden entsandt. Sie wurden aus größerer Entfernung von weiteren sechs leichten Kreuzern unter dem Kommando von William Goodenough und fünf Schlachtkreuzern unter dem Kommando von Vizeadmiral David Beatty unterstützt. Überrascht, zahlenmäßig und waffenmäßig deutlich unterlegen, erlitt die deutsche Flotte schwere Verluste.
Drei deutsche leichte Kreuzer und ein Torpedoboot wurden versenkt. Drei weitere leichte Kreuzer und drei Torpedoboote wurden beschädigt. Die Briten hatten in dem Gefecht nur geringe Verluste zu beklagen. Die deutsche Regierung und insbesondere der Kaiser schränkten als Konsequenz die Handlungsfreiheit der deutschen Flotte ein und wiesen sie an, in den folgenden Monaten jeglichen Kontakt mit überlegenen Streitkräften zu vermeiden. Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser Seeschlacht im 1.
Weltkrieg. Es beschreibt die beteiligten Schiffe, die taktischen und technischen Details und bietet umfangreiches historisches Bildmaterial. Umfang: 214 Seiten
Eine britische Flottille aus 31 Zerstörern und zwei Kreuzern unter dem Kommando von Commodore Reginald Tyrwhitt sowie U-Boote unter dem Kommando von Commodore Roger Keyes wurden entsandt. Sie wurden aus größerer Entfernung von weiteren sechs leichten Kreuzern unter dem Kommando von William Goodenough und fünf Schlachtkreuzern unter dem Kommando von Vizeadmiral David Beatty unterstützt. Überrascht, zahlenmäßig und waffenmäßig deutlich unterlegen, erlitt die deutsche Flotte schwere Verluste.
Drei deutsche leichte Kreuzer und ein Torpedoboot wurden versenkt. Drei weitere leichte Kreuzer und drei Torpedoboote wurden beschädigt. Die Briten hatten in dem Gefecht nur geringe Verluste zu beklagen. Die deutsche Regierung und insbesondere der Kaiser schränkten als Konsequenz die Handlungsfreiheit der deutschen Flotte ein und wiesen sie an, in den folgenden Monaten jeglichen Kontakt mit überlegenen Streitkräften zu vermeiden. Dieses Buch erzählt die Geschichte dieser Seeschlacht im 1.
Weltkrieg. Es beschreibt die beteiligten Schiffe, die taktischen und technischen Details und bietet umfangreiches historisches Bildmaterial. Umfang: 214 Seiten






















