DIE GESCHICHTE DER SS GREAT EASTERN
Ein Schiff der Superlative im 19. Jahrhundert
Die SS Great Eastern war ein eisernes Dampfschiff, das von Isambard Kingdom Brunel entworfen und von John Scott Russell & Co. in der Millwall Iron Works an der Themse in London, England, gebaut wurde. Angetrieben von Seitenrädern und einer Schraubenpropeller, war sie zum Zeitpunkt ihres Stapellaufs im Jahr 1858 das mit Abstand größte jemals gebaute Schiff und konnte 4.000 Passagiere ohne Auftanken von England nach Australien befördern.
Ihre Größe und Passagierkapazität wurde erst Jahrzehnte später übertroffen. Ihre fünf Schornsteine (später auf vier reduziert) waren für die damalige Zeit ungewöhnlich. Sie hatte auch die größten existierenden Schaufelräder.
Brunel nannte sie liebevoll "Great Babe". Er starb 1859 kurz nach ihrer Jungfernfahrt, während der sie durch eine Explosion beschädigt wurde. Nach der Reparatur verkehrte sie mehrere Jahre lang wie vorgesehen als Passagierschiff zwischen Großbritannien und Nordamerika, wobei ihre Reisen aufgrund der hohen Anschaffungs- und Betriebskosten weitgehend unrentabel waren.
Innerhalb weniger Jahre wurde sie für die Verlegung von Unterwasserkabeln umfunktioniert und verlegte 1866 das erste dauerhafte transatlantische Telegrafenkabel.
Dieses Buch erzählt die Geschichte dieses außergewöhnlichen Schiffs, das seiner Zeit in vielerlei Hinsicht um viele Jahre voraus war. Technische Details und seltenes historisches Bildmaterial ergänzt dieses Werk.
Umfang: 55 Seiten
DIE GESCHICHTE DER SS GREAT EASTERN
Ein Schiff der Superlative im 19. Jahrhundert
Die SS Great Eastern war ein eisernes Dampfschiff, das von Isambard Kingdom Brunel entworfen und von John Scott Russell & Co. in der Millwall Iron Works an der Themse in London, England, gebaut wurde. Angetrieben von Seitenrädern und einer Schraubenpropeller, war sie zum Zeitpunkt ihres Stapellaufs im Jahr 1858 das mit Abstand größte jemals gebaute Schiff und konnte 4.000 Passagiere ohne Auftanken von England nach Australien befördern.
Ihre Größe und Passagierkapazität wurde erst Jahrzehnte später übertroffen. Ihre fünf Schornsteine (später auf vier reduziert) waren für die damalige Zeit ungewöhnlich. Sie hatte auch die größten existierenden Schaufelräder.
Brunel nannte sie liebevoll "Great Babe". Er starb 1859 kurz nach ihrer Jungfernfahrt, während der sie durch eine Explosion beschädigt wurde. Nach der Reparatur verkehrte sie mehrere Jahre lang wie vorgesehen als Passagierschiff zwischen Großbritannien und Nordamerika, wobei ihre Reisen aufgrund der hohen Anschaffungs- und Betriebskosten weitgehend unrentabel waren.
Innerhalb weniger Jahre wurde sie für die Verlegung von Unterwasserkabeln umfunktioniert und verlegte 1866 das erste dauerhafte transatlantische Telegrafenkabel.
Dieses Buch erzählt die Geschichte dieses außergewöhnlichen Schiffs, das seiner Zeit in vielerlei Hinsicht um viele Jahre voraus war. Technische Details und seltenes historisches Bildmaterial ergänzt dieses Werk.
Umfang: 55 Seiten