OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Der Marshal und das Biest. Die großen Western 148

Par : Frank Callahan
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-0439-5
  • EAN9783740904395
  • Date de parution08/06/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille253 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung.
Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Phil Latimer lockerte den 44er in der Halfter. Dann huschte er hinter den Felsbrocken, behielt die Sonne im Rücken. Die vier Desperados hatten sich bereits im Gewirr der Felsen verteilt. Phil wusste, was ihm bevorstand. Da peitschten schon die ersten Schüsse. Die Banditen griffen an. Phil lächelte kalt und griff in die Brusttasche.
Die nervige Hand kam mit einer Dynamitpatrone zurück. Abschätzend wog der Marshal den Sprengkörper in den Fingern. Dann entzündete er die knappe Lunte und schleuderte die Patrone gegen die Angreifer. Eine gewaltige Druckwelle raste heran, brach sich jedoch an Latimers Deckung. Staubwolken verschleierten die Sicht. Steine und Erdbrocken prasselten hernieder. Die vier Banditen glaubten bestimmt, dass die Welt in diesen Sekunden unterging. Phil Latimer zog seinen Revolver und tauchte hinter seiner Deckung auf.
Er sah nur noch drei der Outlaws, die zusammengekauert am Boden saßen. Der Körper eines der Banditen lag leblos in einer Felsspalte. Der Revolvermarshal trat näher. Träge verwehten die letzten Staubschleier. »Na, wie wollt ihr es noch haben, Amigos?« , klirrte seine raue Stimme. »Los, werft eure Eisen weg und streckt die Hände in die Luft, sonst wird es noch rauer für euch!« Die drei Banditen ließen ihre Revolver fallen.
Zwei der Halunken pressten immer wieder die Hände auf die Ohren. Anscheinend waren sie vorübergehend taub geworden. »Umdrehen, ihr Heldensöhne!« , befahl Latimer. Die drei Burschen gehorchten. Latimer glitt näher, dann schlug er dreimal hintereinander mit seinem Revolverkolben zu. Die drei Hombres brachen zusammen und blieben reglos liegen. Der Revolvermarshal wollte kein Risiko eingehen, denn er wusste, dass sich der Schock bei den rauen Burschen bald legen würde.
Er fesselte den