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Dein inneres Kind braucht kein perfektes Journal. Kindheitswunden, Selbstbegegnung und die Wahrheit über Heilungsarbeit
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- Nombre de pages188
- FormatePub
- ISBN978-3-565-21368-9
- EAN9783565213689
- Date de parution31/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch erkundet die oft idealisierte Praxis der inneren Kindarbeit - und warum das Schreiben über Kindheitswunden nicht linear, ordentlich oder heilsam im erwarteten Sinne verlaufen muss. Es untersucht, wie Journaling zur Selbstbegegnung einlädt, ohne Heilungsversprechen oder vorgeschriebene Schritte, die sich falsch anfühlen können.
Das Buch beleuchtet, wie innere Kindarbeit nicht bedeutet, vergangene Verletzungen wegzuschreiben oder positive Affirmationen zu erzwingen.
Stattdessen geht es um ehrliches Zuhören - den Teilen in uns Raum geben, die verletzt, wütend oder enttäuscht sind, ohne sie sofort trösten oder verändern zu müssen. Dabei wird sichtbar gemacht, wie Widerstand gegen Heilungsarbeit selbst ein Signal des inneren Kindes sein kann. Mit psychologisch fundiertem Wissen über Kindheitstrauma, Selbstmitgefühl und innere Teilarbeit bietet das Buch einen mitfühlenden Blick auf die Unordentlichkeit echter Selbstbegegnung.
Es lädt dazu ein, Journaling nicht als Optimierungswerkzeug zu nutzen, sondern als Raum für das, was wirklich da ist - ohne Erwartungen an Fortschritt, dafür mit Anerkennung für die Komplexität innerer Prozesse und das Tempo, das jeder Mensch individuell braucht.
Stattdessen geht es um ehrliches Zuhören - den Teilen in uns Raum geben, die verletzt, wütend oder enttäuscht sind, ohne sie sofort trösten oder verändern zu müssen. Dabei wird sichtbar gemacht, wie Widerstand gegen Heilungsarbeit selbst ein Signal des inneren Kindes sein kann. Mit psychologisch fundiertem Wissen über Kindheitstrauma, Selbstmitgefühl und innere Teilarbeit bietet das Buch einen mitfühlenden Blick auf die Unordentlichkeit echter Selbstbegegnung.
Es lädt dazu ein, Journaling nicht als Optimierungswerkzeug zu nutzen, sondern als Raum für das, was wirklich da ist - ohne Erwartungen an Fortschritt, dafür mit Anerkennung für die Komplexität innerer Prozesse und das Tempo, das jeder Mensch individuell braucht.




















