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Das Wiedersehen. Dr. Norden Gold 51 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-250-0
- EAN9783987572500
- Date de parution03/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille197 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Gold
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Annabel ist wieder da!« Mit diesem Ausruf seiner Frau Fee wurde Dr. Daniel Norden empfangen, als er an diesem Abend heimkam. »Toll sieht sie aus« , schloß sich Danny, der älteste Norden-Sohn, gleich an.
»Einen duften Wagen hat sie« , sagte Felix. »Und uns hat sie gekannt, als wir Babies waren.« »Ich und die Zwillinge sind aber neu für sie« , sagte Anneka, »aber lieb ist sie, richtig lieb, nicht so wie andere in der Nachbarschaft.« Ja, da gab es zwei junge Frauen, die nicht so recht herpassen wollten, die auch erst ein paar Monate hier wohnten, aber nicht nett zu den Kindern waren. Bei Annabel Zurbriggen war das anders.
Sie war im Nachbarhaus aufgewachsen und hatte dieses vor sieben Jahren nach dem sehr tragischen Tod ihrer Eltern verlassen. Carlo Zurbriggen und seine Frau Antonia waren auf einer Forschungsreise in Südamerika verschollen. Annabel, damals gerade erst zwanzig Jahre alt und Studentin der Publizistik, hatte sich mutig auf die Reise begeben, um nach dem Verbleib der Eltern zu forschen, und dabei war sie selbst mehrmals in lebensbedrohende Gefahren geraten.
Sie war davongekommen und hatte daraus gelernt, wie sie selbst sagte, und sie war nicht nur eine hochbegabte Journalistin geworden, sie arbeitete auch für Funk und Fernsehen und hatte Reiseberichte geschrieben. Da sie außerdem ungewöhnlich attraktiv war, konnte sie sich auch vor Filmangeboten nicht retten. Doch solche Ambitionen hatte sie nicht. Verwunderlich war es jedoch nicht, daß sie auch dem Ehepaar Norden Gesprächsstoff bot, denn sie hatten ja miterlebt, welch entsetzlicher Schock es für Annabel gewesen war, als die Hiobsbotschaft aus Peru gekommen war.
Und wie ungeheuer tapfer war das junge Mädchen dann doch gewesen!
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Annabel ist wieder da!« Mit diesem Ausruf seiner Frau Fee wurde Dr. Daniel Norden empfangen, als er an diesem Abend heimkam. »Toll sieht sie aus« , schloß sich Danny, der älteste Norden-Sohn, gleich an.
»Einen duften Wagen hat sie« , sagte Felix. »Und uns hat sie gekannt, als wir Babies waren.« »Ich und die Zwillinge sind aber neu für sie« , sagte Anneka, »aber lieb ist sie, richtig lieb, nicht so wie andere in der Nachbarschaft.« Ja, da gab es zwei junge Frauen, die nicht so recht herpassen wollten, die auch erst ein paar Monate hier wohnten, aber nicht nett zu den Kindern waren. Bei Annabel Zurbriggen war das anders.
Sie war im Nachbarhaus aufgewachsen und hatte dieses vor sieben Jahren nach dem sehr tragischen Tod ihrer Eltern verlassen. Carlo Zurbriggen und seine Frau Antonia waren auf einer Forschungsreise in Südamerika verschollen. Annabel, damals gerade erst zwanzig Jahre alt und Studentin der Publizistik, hatte sich mutig auf die Reise begeben, um nach dem Verbleib der Eltern zu forschen, und dabei war sie selbst mehrmals in lebensbedrohende Gefahren geraten.
Sie war davongekommen und hatte daraus gelernt, wie sie selbst sagte, und sie war nicht nur eine hochbegabte Journalistin geworden, sie arbeitete auch für Funk und Fernsehen und hatte Reiseberichte geschrieben. Da sie außerdem ungewöhnlich attraktiv war, konnte sie sich auch vor Filmangeboten nicht retten. Doch solche Ambitionen hatte sie nicht. Verwunderlich war es jedoch nicht, daß sie auch dem Ehepaar Norden Gesprächsstoff bot, denn sie hatten ja miterlebt, welch entsetzlicher Schock es für Annabel gewesen war, als die Hiobsbotschaft aus Peru gekommen war.
Und wie ungeheuer tapfer war das junge Mädchen dann doch gewesen!























