OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Das Leben hat mir nichts geschenkt. Dr. Norden Bestseller 602 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-724-4
- EAN9783690497244
- Date de parution02/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten.
Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. »Von Sommer keine Spur« , sagte Fee Norden betrübt, »jedenfalls werden wir heute Abend in der Oper nicht schwitzen.« Daniel Norden lachte. »Du findest wenigstens immer einen Vorteil, Schätzchen. Hoffen wir, dass wir nicht auch da enttäuscht werden.« Sie waren beide musikbegeistert, hatten aber nur selten Zeit, gemeinsam in die Oper zu gehen.
Die Karten hatten sie von dem Bariton Carlo Dietrich geschenkt bekommen, der von Daniel erfolgreich von einer Kehlkopfentzündung kuriert worden war. Es war wohl der Angsttraum eines jeden Sängers, durch eine solche Erkrankung vorzeitig abtreten zu müssen, und Carlo Dietrich gehört zu denen, die erst ziemlich spät zu Ruhm und Ehren gekommen waren. Er war ein sesshafter Mensch und hatte sein geliebtes München nicht für längere Zeit verlassen wollen.
Er hing auch sehr an seiner Familie. Fee freute sich, wenn sie mal mit ihrem Mann ausgehen konnte. Allerdings war niemals auszuschließen, ob nicht doch etwas dazwischenkommen würde, denn seinen Patienten gab Dr. Norden stets den Vorzug. Aber es kam nichts dazwischen, und diesmal waren sie sogar recht pünktlich. Fee sah bezaubernd aus in dem fließenden tannengrünen Seidenkleid, das ihr herrliches blondes Haar noch wirkungsvoller zur Geltung brachte.
Sie erregten Aufmerksamkeit, wo immer sie in der Öffentlichkeit auftraten, denn ein so attraktives Paar sah man nicht oft. Freilich war es auch nicht zu vermeiden, dass sie Bekannte trafen, aber Daniel war schon zufrieden, wenn er im Foyer nicht um ärztlichen Rat gefragt wurde, was ihm auch schon oft genug widerfahren war. Auf dem Programm stand die Oper Carmen. Die Titelrolle wurde von der noch jungen Marisa Lassa gesungen, deren Stern kometenhaft am Opernhimmel aufgestiegen war.
Fee und Daniel hatten sie noch nie zuvor gehört.
Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. »Von Sommer keine Spur« , sagte Fee Norden betrübt, »jedenfalls werden wir heute Abend in der Oper nicht schwitzen.« Daniel Norden lachte. »Du findest wenigstens immer einen Vorteil, Schätzchen. Hoffen wir, dass wir nicht auch da enttäuscht werden.« Sie waren beide musikbegeistert, hatten aber nur selten Zeit, gemeinsam in die Oper zu gehen.
Die Karten hatten sie von dem Bariton Carlo Dietrich geschenkt bekommen, der von Daniel erfolgreich von einer Kehlkopfentzündung kuriert worden war. Es war wohl der Angsttraum eines jeden Sängers, durch eine solche Erkrankung vorzeitig abtreten zu müssen, und Carlo Dietrich gehört zu denen, die erst ziemlich spät zu Ruhm und Ehren gekommen waren. Er war ein sesshafter Mensch und hatte sein geliebtes München nicht für längere Zeit verlassen wollen.
Er hing auch sehr an seiner Familie. Fee freute sich, wenn sie mal mit ihrem Mann ausgehen konnte. Allerdings war niemals auszuschließen, ob nicht doch etwas dazwischenkommen würde, denn seinen Patienten gab Dr. Norden stets den Vorzug. Aber es kam nichts dazwischen, und diesmal waren sie sogar recht pünktlich. Fee sah bezaubernd aus in dem fließenden tannengrünen Seidenkleid, das ihr herrliches blondes Haar noch wirkungsvoller zur Geltung brachte.
Sie erregten Aufmerksamkeit, wo immer sie in der Öffentlichkeit auftraten, denn ein so attraktives Paar sah man nicht oft. Freilich war es auch nicht zu vermeiden, dass sie Bekannte trafen, aber Daniel war schon zufrieden, wenn er im Foyer nicht um ärztlichen Rat gefragt wurde, was ihm auch schon oft genug widerfahren war. Auf dem Programm stand die Oper Carmen. Die Titelrolle wurde von der noch jungen Marisa Lassa gesungen, deren Stern kometenhaft am Opernhimmel aufgestiegen war.
Fee und Daniel hatten sie noch nie zuvor gehört.























