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Bitte lasst mir Kiko!. Sophienlust Bestseller 226 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-617-9
- EAN9783690496179
- Date de parution28/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille190 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Irmela Groote blickte betrübt auf ihr bandagiertes rechtes Fußgelenk.
Tränen standen in ihren Augen, als sie fragte: »Wird es sehr lange dauern, bis ich wieder reiten kann?« Die Hausärztin des Kinderheims Sophienlust, Frau Dr. Anja Frey, schüttelte lächelnd den Kopf. »Aber nein, Irmela. Ungefähr zwei bis drei Wochen.« Tröstend strich sie dem vierzehnjährigen Mädchen über das blonde Haar. Irmela war in einem Alter, in dem vierzehn Tage noch wie eine Ewigkeit angesehen wurden.
Außerdem war ihr klar, dass durch die Verstauchung ihre Beteiligung an dem Reitturnier in Sophienlust ins Wasser fiel. Dabei hatte sie doch gehofft, diesmal ihren härtesten Gegner, Dominik von WellentinSchoenecker, den Erben von Sophienlust, schlagen zu können. Dass sie an diesem Morgen beim Springen kopf? über aus dem Sattel geflogen war, empfand sie als besondere Tücke des Schicksals, sodass die Tränen nun unaufhörlich aus ihren großen blauen Augen strömten.
»Vielleicht heilt es dann auch schneller« , meinte die Ärztin, um ihr Mut zu machen. »Wenn du den Fuß schonst .« »Ach, das nutzt doch alles nichts mehr. Nächsten Sonntag findet das Turnier statt. Ich bin schrecklich unglücklich.« Irmela schlug die Hände vors Gesicht. Ihre Schultern bebten vor verhaltenem Schluchzen.
Tränen standen in ihren Augen, als sie fragte: »Wird es sehr lange dauern, bis ich wieder reiten kann?« Die Hausärztin des Kinderheims Sophienlust, Frau Dr. Anja Frey, schüttelte lächelnd den Kopf. »Aber nein, Irmela. Ungefähr zwei bis drei Wochen.« Tröstend strich sie dem vierzehnjährigen Mädchen über das blonde Haar. Irmela war in einem Alter, in dem vierzehn Tage noch wie eine Ewigkeit angesehen wurden.
Außerdem war ihr klar, dass durch die Verstauchung ihre Beteiligung an dem Reitturnier in Sophienlust ins Wasser fiel. Dabei hatte sie doch gehofft, diesmal ihren härtesten Gegner, Dominik von WellentinSchoenecker, den Erben von Sophienlust, schlagen zu können. Dass sie an diesem Morgen beim Springen kopf? über aus dem Sattel geflogen war, empfand sie als besondere Tücke des Schicksals, sodass die Tränen nun unaufhörlich aus ihren großen blauen Augen strömten.
»Vielleicht heilt es dann auch schneller« , meinte die Ärztin, um ihr Mut zu machen. »Wenn du den Fuß schonst .« »Ach, das nutzt doch alles nichts mehr. Nächsten Sonntag findet das Turnier statt. Ich bin schrecklich unglücklich.« Irmela schlug die Hände vors Gesicht. Ihre Schultern bebten vor verhaltenem Schluchzen.






















