OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Begegnung am Meer. Sherlock Holmes 344 – Kriminalroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1392-2
- EAN9783740913922
- Date de parution11/01/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Sherlock Holmes ist eine der berühmtesten Heldenfiguren der Kriminalliteratur. Diese Reihe wurde nach einer Idee von Sir Arthur Conan Doyle geschrieben. Er schuf mit dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes einen unsterblichen Charakter, der auch die rätselhaftesten Kriminalfälle mit Phantasie und Spürsinn löst.
Es handelt sich hierbei um die vollständig neu korrigierte Version!
Monika Eckmann lag auf ihrer Luftmatratze in der prallen Sonne und döste vor sich hin.
Sie hatte zwar ein Buch neben sich liegen, aber dessen Lektüre reizte sie nicht. Um die Wahrheit zu sagen - es gab zurzeit nichts, was ihr Spaß gemacht hätte. Sie hatte die Urlaubsreise nach Kreta lediglich deshalb angetreten, weil sie gehofft hatte, Ablenkung zu finden. Doch gerade die im Urlaub unvermeidliche Muße brachte ihr ihre Probleme erst recht zu Bewusstsein. Sie hätte natürlich Sport betreiben können.
Es gab in der weitläufigen Hotelanlage die Möglichkeit, Tennis, Tischtennis, Boccia und Minigolf zu spielen. Außerdem konnte man Segelboote und Surfbretter ausleihen, aber nichts davon kam für Monika infrage. Erstens war sie ein eher unsportlicher Typ, zweitens brauchte man für Tennis und Tischtennis einen Partner. Selbst die vielen Sehenswürdigkeiten, die es auf der Insel gab, ließen die junge Frau kalt.
Normalerweise hätte sie sich voll Begeisterung auf die stummen Zeugnisse vergangener Epochen gestürzt und besichtigt, was es zu besichtigen gab, aber im Moment hatte sie keine Lust, bei sengender Hitze zwischen alten Steinmauern herumzustapfen. Sie hatte einfach zu überhaupt nichts Lust. Sie lag lethargisch da und dachte nicht einmal an den Sonnenbrand, der ihr drohte, wenn sie sich nicht bald an ein schattiges Plätzchen zurückzog. Plötzlich traf etwas Kaltes ihre Beine, sodass sie erschrocken hochfuhr. »Entschuldige« , sagte ein zartes Kinderstimmchen.
»Ich wollte dich nicht anspritzen. Ich bin gestolpert.« Ein kleines blondes Mädchen stand neben Monika und sah sie aus großen graublauen Augen ein wenig furchtsam an. In der linken Hand hielt das Kind
Sie hatte zwar ein Buch neben sich liegen, aber dessen Lektüre reizte sie nicht. Um die Wahrheit zu sagen - es gab zurzeit nichts, was ihr Spaß gemacht hätte. Sie hatte die Urlaubsreise nach Kreta lediglich deshalb angetreten, weil sie gehofft hatte, Ablenkung zu finden. Doch gerade die im Urlaub unvermeidliche Muße brachte ihr ihre Probleme erst recht zu Bewusstsein. Sie hätte natürlich Sport betreiben können.
Es gab in der weitläufigen Hotelanlage die Möglichkeit, Tennis, Tischtennis, Boccia und Minigolf zu spielen. Außerdem konnte man Segelboote und Surfbretter ausleihen, aber nichts davon kam für Monika infrage. Erstens war sie ein eher unsportlicher Typ, zweitens brauchte man für Tennis und Tischtennis einen Partner. Selbst die vielen Sehenswürdigkeiten, die es auf der Insel gab, ließen die junge Frau kalt.
Normalerweise hätte sie sich voll Begeisterung auf die stummen Zeugnisse vergangener Epochen gestürzt und besichtigt, was es zu besichtigen gab, aber im Moment hatte sie keine Lust, bei sengender Hitze zwischen alten Steinmauern herumzustapfen. Sie hatte einfach zu überhaupt nichts Lust. Sie lag lethargisch da und dachte nicht einmal an den Sonnenbrand, der ihr drohte, wenn sie sich nicht bald an ein schattiges Plätzchen zurückzog. Plötzlich traf etwas Kaltes ihre Beine, sodass sie erschrocken hochfuhr. »Entschuldige« , sagte ein zartes Kinderstimmchen.
»Ich wollte dich nicht anspritzen. Ich bin gestolpert.« Ein kleines blondes Mädchen stand neben Monika und sah sie aus großen graublauen Augen ein wenig furchtsam an. In der linken Hand hielt das Kind























