Alles Glück der Erde. Sophienlust Extra 268 – Familienroman

Par : Aliza Korten
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  • Nombre de pages100
  • Date de parution29/09/2026
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-395-2
  • EAN9783693713952
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille226 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Die Frau, die mit ihrer Tochter das Flugzeug verließ, hatte noch die Weite eines fernen Landes im Blick. Sie schien niemanden richtig wahrzunehmen, und um ihren schönen Mund zeichnete sich deutlich eine Linie bitteren Leides ab. »Jetzt sind wir in Deutschland, Mutti. Endlich!« , seufzte das junge Mädchen auf und lächelte dazu.
»Fast ein Jahr hat es gedauert, bis es so weit war. Ich möchte nie mehr zurück.« Eva Groote nickte ihrer Tochter zu. »Dazu werden wir auch kaum noch eine Möglichkeit haben, Irmela.« »Fahren wir gleich weiter nach Heidelberg, Mutti?« »Es wird das Vernünftigste sein. Ich denke, dass wir in Heidelberg ein billigeres Hotel finden als hier in Frankfurt.« Irmela nickte. Sie wusste, dass sie kein Geld mehr hatten, aber so recht konnte sie sich doch nicht vorstellen, wie sich das auswirken sollte.
Das Leben war nach dem Tod ihres Vaters zunächst so weitergegangen wie zuvor. Sie hatten ein großes Haus bewohnt und genügend Dienerschaft gehabt. Aber in Deutschland würde es anders sein. Mutter und Tochter erledigten die Pass- und Zollformalitäten. Dann nahmen sie ihre Koffer in Empfang und stiegen in die S-Bahn, die sie zum Frankfurter Hauptbahnhof brachte. »Warum willst du eigentlich nach Heidelberg, Mutti?«