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Die fromme Lüge. Sophienlust Bestseller 261 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- Date de parution30/06/2026
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-197-2
- EAN9783693711972
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Sie saßen im Biedermeierzimmer unter dem Bildnis der Sophie von Wellentin.
Unwillkürlich schauten sie beide zu diesem Ölgemälde empor. Nach dem Vermächtnis dieser alten Dame war das ehemalige Herrenhaus des Gutes Sophienlust in eine Zufluchtsstätte für in Not geratene Kinder umgewandelt worden. Es war das Kinderheim Sophienlust entstanden. Denise von Schoenecker, die das Heim ins Leben gerufen hatte, weil ihr Sohn Dominik noch zu jung gewesen war, um dieses Vermächtnis seiner Urgroßmutter selbst zu erfüllen, wendete den Blick und sah nun Dr.
Anja Frey, die bewährte Hausärztin des Heimes, freundlich an. »Worum geht es in diesem Fall, liebe Anja?« , fragte sie. »Wollen Sie mich nicht informieren?« Die Ärztin hob die Schultern. »Ich möchte, dass Sie sich persönlich ein Urteil bilden. Es wäre sicherlich gut, wenn Sie noch heute nach Maibach fahren und die junge Frau Westerholt aufsuchen könnten.« »Einverstanden. Wenn es dringend ist, habe ich immer Zeit.
Ich fahre gleich nach Tisch.« »Ich danke Ihnen, Denise« , sagte Anja Frey aufatmend. »Vicky soll noch bis übermorgen im Bett bleiben« , fügte sie hinzu. »Dann ist sie wieder gesund.
Unwillkürlich schauten sie beide zu diesem Ölgemälde empor. Nach dem Vermächtnis dieser alten Dame war das ehemalige Herrenhaus des Gutes Sophienlust in eine Zufluchtsstätte für in Not geratene Kinder umgewandelt worden. Es war das Kinderheim Sophienlust entstanden. Denise von Schoenecker, die das Heim ins Leben gerufen hatte, weil ihr Sohn Dominik noch zu jung gewesen war, um dieses Vermächtnis seiner Urgroßmutter selbst zu erfüllen, wendete den Blick und sah nun Dr.
Anja Frey, die bewährte Hausärztin des Heimes, freundlich an. »Worum geht es in diesem Fall, liebe Anja?« , fragte sie. »Wollen Sie mich nicht informieren?« Die Ärztin hob die Schultern. »Ich möchte, dass Sie sich persönlich ein Urteil bilden. Es wäre sicherlich gut, wenn Sie noch heute nach Maibach fahren und die junge Frau Westerholt aufsuchen könnten.« »Einverstanden. Wenn es dringend ist, habe ich immer Zeit.
Ich fahre gleich nach Tisch.« »Ich danke Ihnen, Denise« , sagte Anja Frey aufatmend. »Vicky soll noch bis übermorgen im Bett bleiben« , fügte sie hinzu. »Dann ist sie wieder gesund.























