Nouveauté
Trotzig aus Eifersucht. Sophienlust Bestseller 264 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-257-3
- EAN9783693712573
- Date de parution21/07/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille193 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Wenn du es tust, habe ich dich nicht mehr lieb, Mutti!« Robbi lag im Bett und schaute Silke Dinkelbach zornig an.
Die junge Frau beugte sich über ihren neunjährigen Sohn und küsste ihn. »Was hast du bloß gegen Gert?« , seufzte sie auf. »Papi ist nun schon seit vier Jahren nicht mehr bei uns. Er wäre ganz sicher damit einverstanden.« »Wir brauchen keinen neuen Vater« , trumpfte Robbi auf. »Es geht viel besser ohne Gert. Er stört bloß. Außerdem hast du immer gesagt, dass du deinen Beruf nicht aufgeben willst. Und jetzt hast du einfach gekündigt.« Silke strich ganz sanft über das blonde Haar des Buben.
»Wir gehen nach Tokio an die Botschaft, Robbi. Deshalb blieb mir wirklich nichts anderes übrig, als zu kündigen. Sie brauchen im Atelier eine gute Mode-Designerin. Ich darf sie nicht von einem Tag auf den anderen im Stich lassen.« »Wenn du ihn nicht heiratest, bleiben wir sowieso hier. Ich mag nicht nach Japan gehen.
Die junge Frau beugte sich über ihren neunjährigen Sohn und küsste ihn. »Was hast du bloß gegen Gert?« , seufzte sie auf. »Papi ist nun schon seit vier Jahren nicht mehr bei uns. Er wäre ganz sicher damit einverstanden.« »Wir brauchen keinen neuen Vater« , trumpfte Robbi auf. »Es geht viel besser ohne Gert. Er stört bloß. Außerdem hast du immer gesagt, dass du deinen Beruf nicht aufgeben willst. Und jetzt hast du einfach gekündigt.« Silke strich ganz sanft über das blonde Haar des Buben.
»Wir gehen nach Tokio an die Botschaft, Robbi. Deshalb blieb mir wirklich nichts anderes übrig, als zu kündigen. Sie brauchen im Atelier eine gute Mode-Designerin. Ich darf sie nicht von einem Tag auf den anderen im Stich lassen.« »Wenn du ihn nicht heiratest, bleiben wir sowieso hier. Ich mag nicht nach Japan gehen.






















