Birgitta Fella

Dernière sortie

Gesundheit!

Hippokrates würde an uns verzweifeln. Schon vor zweieinhalb Jahrtausenden erkannte der bedeutendste Arzt der Antike die Wechselwirkung von guter Ernährung und guter Gesundheit, meißelte den ewiggültigen Satz in Stein, dass unsere Nahrung unsere Medizin und unsere Medizin unsere Nahrung sein müsse, und würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn er mitansehen müsste, wie wir heute beides zu Gegnern erklärt haben.
Wir essen uns - vor allem mit industrialisierten, hochprozessierten Lebensmitteln - sehenden Auges krank und versuchen den Schaden mit einer Flut an Medikamenten zu reparieren, die uns am Ende nur noch kränker machen. Dass es auch ganz anders, nämlich viel einfacher und vernünftiger geht, zeigen wir mit diesem Gesundheitsdossier, das in großen Teilen ein Manifest des gesunden, also hippokratischen Menschenverstandes ist. Wir erklären, wie katastrophal schlechtes Essen das Gehirn schädigt, wie gesund und schmackhaft heimische Blumen und Blüten sind und welche segensreiche Wirkung Kakaobohnen auf unseren Körper haben - das indigene Volk der Kuna in Panama sollten wir uns zum Vorbild nehmen, das nach dem Vorbild der Maya lebenslang fünf Tassen Kakao pro Tag trinkt und fast nie Herzprobleme hat.
Wir widersetzen uns der gegenwärtigen Hexenjagd auf den Alkoholgenuss und zeigen, dass moderater Weinkonsum kein Gesundheitsrisiko darstellt, sondern im Gegenteil die Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen und Herzinfarkten senkt. Wir werden aber auch ganz praktisch, geben das Geheimnis einer guten, glücksbringenden Bowl preis oder beschäftigen uns mit den aromatischen Vorzügen von Olivenöl und den hygienischen Nachteilen von hölzernen Küchenbrettern.
Und da ein besseres Leben nicht nur dank guter Ernährung erreicht werden kann, ziehen wir den Kreis dieses Dossiers noch weiter und fragen uns auch, ob Kreuzworträtsel vor Demenz schützen, permanente Sorgen die Haare ergrauen lassen, der Männerschnupfen ein Mythos ist oder nicht. Und nach der Lektüre wird der eine oder andere vielleicht seinen ganz persönlichen hippokratischen Eid schwören, weil er nun weiß, wie man ein besseres, glücklicheres, gesünderes Leben führen kann.
Hippokrates würde an uns verzweifeln. Schon vor zweieinhalb Jahrtausenden erkannte der bedeutendste Arzt der Antike die Wechselwirkung von guter Ernährung und guter Gesundheit, meißelte den ewiggültigen Satz in Stein, dass unsere Nahrung unsere Medizin und unsere Medizin unsere Nahrung sein müsse, und würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn er mitansehen müsste, wie wir heute beides zu Gegnern erklärt haben.
Wir essen uns - vor allem mit industrialisierten, hochprozessierten Lebensmitteln - sehenden Auges krank und versuchen den Schaden mit einer Flut an Medikamenten zu reparieren, die uns am Ende nur noch kränker machen. Dass es auch ganz anders, nämlich viel einfacher und vernünftiger geht, zeigen wir mit diesem Gesundheitsdossier, das in großen Teilen ein Manifest des gesunden, also hippokratischen Menschenverstandes ist. Wir erklären, wie katastrophal schlechtes Essen das Gehirn schädigt, wie gesund und schmackhaft heimische Blumen und Blüten sind und welche segensreiche Wirkung Kakaobohnen auf unseren Körper haben - das indigene Volk der Kuna in Panama sollten wir uns zum Vorbild nehmen, das nach dem Vorbild der Maya lebenslang fünf Tassen Kakao pro Tag trinkt und fast nie Herzprobleme hat.
Wir widersetzen uns der gegenwärtigen Hexenjagd auf den Alkoholgenuss und zeigen, dass moderater Weinkonsum kein Gesundheitsrisiko darstellt, sondern im Gegenteil die Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen und Herzinfarkten senkt. Wir werden aber auch ganz praktisch, geben das Geheimnis einer guten, glücksbringenden Bowl preis oder beschäftigen uns mit den aromatischen Vorzügen von Olivenöl und den hygienischen Nachteilen von hölzernen Küchenbrettern.
Und da ein besseres Leben nicht nur dank guter Ernährung erreicht werden kann, ziehen wir den Kreis dieses Dossiers noch weiter und fragen uns auch, ob Kreuzworträtsel vor Demenz schützen, permanente Sorgen die Haare ergrauen lassen, der Männerschnupfen ein Mythos ist oder nicht. Und nach der Lektüre wird der eine oder andere vielleicht seinen ganz persönlichen hippokratischen Eid schwören, weil er nun weiß, wie man ein besseres, glücklicheres, gesünderes Leben führen kann.
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