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Hans-Jürgen Sträter

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"Erzählungen aus persönlichem Anstoß, Darstellungen, die sich aus eigener Erinnerung oder Beschäftigung mit Themen und Figuren ergeben, decken ein breites Spektrum von Erlebtem ab. Gerade die Lektüre der vorliegenden Geschichten von Hans-Jürgen Sträter hat mir erneut verdeutlicht, wie wichtig es ist, einer positiven Lebenseinstellung und viel menschlichem Miteinander Raum zu geben. Seine Texte sind Zeichen und Themen literarischer Vermittlungen in diesem persönlichen Werk.
In Zeiten des Abbaus der Möglichkeiten persönlicher Zusammenkünfte durch wirtschaftliche Bedingungen und rasante technologische Entwicklung wird es immer wichtiger, diesem Umstand eine menschliche Perspektive entgegenzusetzen. Solche Momente erlebt man, lässt man sich zum Beispiel Dialog mit der Geschichte Frank, der freundliche Postbote ein. Ähnliches haben mein Mann und ich mit unserem Postboten erlebt.
Nach jahrelanger Postzustellung entstand eine gute Freundschaft. Dieser menschliche Aspekt machte besonders die tägliche Veränderung deutlich, als ohne Notwendigkeit und aus purer Selbstverherrlichung des Systems, der Dienst einen anderen Bezirk erforderte. Diesen Bruch im Alltag aber über-stand die Freundschaft. Ökonomie besiegte nicht Freundschaft und Humanität, denn diese Erlebnismomente bestehen noch heute.
Auch die Geschichte von den Schattenwesen beschreibt den Abbau unmittelbarer menschlicher Kommunikation und deren Bedarf in unserer fremdartig werdenden Gegenwart. Nicht zuletzt regte mich die Geschichte von Michael, dem kreativen Steinmetz besonders zum Nachdenken an. Warum sollen Friedhöfe nicht Orte der Dankbarkeit und Freude sein? Friedhöfe bleiben in unserer Gesellschaft Orte des miteinander Gedenkens ebenso wie dauerhafte Orte des Dialogs zwischen der Vergangenheit des Verstorbenen, der Gegenwart im Dialog des Lebenden und einer Hoffnung auf eine zu erwartende Zukunft.
Mit dem Tod wurde der Weg auf ein Später geöffnet, wie mit der Auferstehung zu Ostern eine Hoffnung auf Zukunft geschaffen wurde. In diesem Sinne nahm ich eine Menge positiver Gedanken aus der Lektüre des Buches mit und hoffe, dass es vielen Leserinnen und Lesern in ähnlicher Weise geht." Irmela Biegel, Braunschweig Hrsg.: Hans-Jürgen Sträter, Adlerstein Verlag
In Zeiten des Abbaus der Möglichkeiten persönlicher Zusammenkünfte durch wirtschaftliche Bedingungen und rasante technologische Entwicklung wird es immer wichtiger, diesem Umstand eine menschliche Perspektive entgegenzusetzen. Solche Momente erlebt man, lässt man sich zum Beispiel Dialog mit der Geschichte Frank, der freundliche Postbote ein. Ähnliches haben mein Mann und ich mit unserem Postboten erlebt.
Nach jahrelanger Postzustellung entstand eine gute Freundschaft. Dieser menschliche Aspekt machte besonders die tägliche Veränderung deutlich, als ohne Notwendigkeit und aus purer Selbstverherrlichung des Systems, der Dienst einen anderen Bezirk erforderte. Diesen Bruch im Alltag aber über-stand die Freundschaft. Ökonomie besiegte nicht Freundschaft und Humanität, denn diese Erlebnismomente bestehen noch heute.
Auch die Geschichte von den Schattenwesen beschreibt den Abbau unmittelbarer menschlicher Kommunikation und deren Bedarf in unserer fremdartig werdenden Gegenwart. Nicht zuletzt regte mich die Geschichte von Michael, dem kreativen Steinmetz besonders zum Nachdenken an. Warum sollen Friedhöfe nicht Orte der Dankbarkeit und Freude sein? Friedhöfe bleiben in unserer Gesellschaft Orte des miteinander Gedenkens ebenso wie dauerhafte Orte des Dialogs zwischen der Vergangenheit des Verstorbenen, der Gegenwart im Dialog des Lebenden und einer Hoffnung auf eine zu erwartende Zukunft.
Mit dem Tod wurde der Weg auf ein Später geöffnet, wie mit der Auferstehung zu Ostern eine Hoffnung auf Zukunft geschaffen wurde. In diesem Sinne nahm ich eine Menge positiver Gedanken aus der Lektüre des Buches mit und hoffe, dass es vielen Leserinnen und Lesern in ähnlicher Weise geht." Irmela Biegel, Braunschweig Hrsg.: Hans-Jürgen Sträter, Adlerstein Verlag
"Erzählungen aus persönlichem Anstoß, Darstellungen, die sich aus eigener Erinnerung oder Beschäftigung mit Themen und Figuren ergeben, decken ein breites Spektrum von Erlebtem ab. Gerade die Lektüre der vorliegenden Geschichten von Hans-Jürgen Sträter hat mir erneut verdeutlicht, wie wichtig es ist, einer positiven Lebenseinstellung und viel menschlichem Miteinander Raum zu geben. Seine Texte sind Zeichen und Themen literarischer Vermittlungen in diesem persönlichen Werk.
In Zeiten des Abbaus der Möglichkeiten persönlicher Zusammenkünfte durch wirtschaftliche Bedingungen und rasante technologische Entwicklung wird es immer wichtiger, diesem Umstand eine menschliche Perspektive entgegenzusetzen. Solche Momente erlebt man, lässt man sich zum Beispiel Dialog mit der Geschichte Frank, der freundliche Postbote ein. Ähnliches haben mein Mann und ich mit unserem Postboten erlebt.
Nach jahrelanger Postzustellung entstand eine gute Freundschaft. Dieser menschliche Aspekt machte besonders die tägliche Veränderung deutlich, als ohne Notwendigkeit und aus purer Selbstverherrlichung des Systems, der Dienst einen anderen Bezirk erforderte. Diesen Bruch im Alltag aber über-stand die Freundschaft. Ökonomie besiegte nicht Freundschaft und Humanität, denn diese Erlebnismomente bestehen noch heute.
Auch die Geschichte von den Schattenwesen beschreibt den Abbau unmittelbarer menschlicher Kommunikation und deren Bedarf in unserer fremdartig werdenden Gegenwart. Nicht zuletzt regte mich die Geschichte von Michael, dem kreativen Steinmetz besonders zum Nachdenken an. Warum sollen Friedhöfe nicht Orte der Dankbarkeit und Freude sein? Friedhöfe bleiben in unserer Gesellschaft Orte des miteinander Gedenkens ebenso wie dauerhafte Orte des Dialogs zwischen der Vergangenheit des Verstorbenen, der Gegenwart im Dialog des Lebenden und einer Hoffnung auf eine zu erwartende Zukunft.
Mit dem Tod wurde der Weg auf ein Später geöffnet, wie mit der Auferstehung zu Ostern eine Hoffnung auf Zukunft geschaffen wurde. In diesem Sinne nahm ich eine Menge positiver Gedanken aus der Lektüre des Buches mit und hoffe, dass es vielen Leserinnen und Lesern in ähnlicher Weise geht." Irmela Biegel, Braunschweig Hrsg.: Hans-Jürgen Sträter, Adlerstein Verlag
In Zeiten des Abbaus der Möglichkeiten persönlicher Zusammenkünfte durch wirtschaftliche Bedingungen und rasante technologische Entwicklung wird es immer wichtiger, diesem Umstand eine menschliche Perspektive entgegenzusetzen. Solche Momente erlebt man, lässt man sich zum Beispiel Dialog mit der Geschichte Frank, der freundliche Postbote ein. Ähnliches haben mein Mann und ich mit unserem Postboten erlebt.
Nach jahrelanger Postzustellung entstand eine gute Freundschaft. Dieser menschliche Aspekt machte besonders die tägliche Veränderung deutlich, als ohne Notwendigkeit und aus purer Selbstverherrlichung des Systems, der Dienst einen anderen Bezirk erforderte. Diesen Bruch im Alltag aber über-stand die Freundschaft. Ökonomie besiegte nicht Freundschaft und Humanität, denn diese Erlebnismomente bestehen noch heute.
Auch die Geschichte von den Schattenwesen beschreibt den Abbau unmittelbarer menschlicher Kommunikation und deren Bedarf in unserer fremdartig werdenden Gegenwart. Nicht zuletzt regte mich die Geschichte von Michael, dem kreativen Steinmetz besonders zum Nachdenken an. Warum sollen Friedhöfe nicht Orte der Dankbarkeit und Freude sein? Friedhöfe bleiben in unserer Gesellschaft Orte des miteinander Gedenkens ebenso wie dauerhafte Orte des Dialogs zwischen der Vergangenheit des Verstorbenen, der Gegenwart im Dialog des Lebenden und einer Hoffnung auf eine zu erwartende Zukunft.
Mit dem Tod wurde der Weg auf ein Später geöffnet, wie mit der Auferstehung zu Ostern eine Hoffnung auf Zukunft geschaffen wurde. In diesem Sinne nahm ich eine Menge positiver Gedanken aus der Lektüre des Buches mit und hoffe, dass es vielen Leserinnen und Lesern in ähnlicher Weise geht." Irmela Biegel, Braunschweig Hrsg.: Hans-Jürgen Sträter, Adlerstein Verlag
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