Zwei Schlüssel, aber kein Zuhause. Sophienlust 284 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4674-6
- EAN9783740946746
- Date de parution02/04/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille202 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Sascha von Schoenecker schlenderte durch das Kaufhaus in Maibach.
Er hatte eben ein paar Kleinigkeiten in der Schreibwarenabteilung gekauft. Da er sonst nichts brauchte, schaute er sich Sportsachen an, die ihn interessierten, er hatte nämlich noch etwas Zeit unterzubringen. Gleich nach dem Mittagessen war Sascha mit Frau Rennert in die Kreisstadt gefahren. Die Heimleiterin hatte eine lange Liste von Besorgungen gehabt, und Sascha hatte sich als Chauffeur angeboten.
Er hatte gern ausgeholfen, weil er gerade seine kurzen Pfingstferien zu Hause verbrachte. Für fünf Uhr nachmittags war er mit Frau Rennert in einer Konditorei verabredet. Der Wagen seiner Mutter, mit dem er und die Heimleiterin gekommen waren, parkte dort. Der lange Student seufzte ein bisschen. Man konnte in Maibach nicht viel anfangen. In Heidelberg, wo er studierte, gab es mehr Abwechslung als hier.
Ungeduldig blickte er auf seine Uhr. Es war erst vier. Sascha ging in die Parfümerie-Abteilung im Erdgeschoss des Kaufhauses und erstand eine neue Zahnbürste für sich. Dann verließ er das Kaufhaus und ging ins Café, weil ihm nichts anderes mehr einfallen wollte. Er bestellte Kaffee und ein Stück Käsekuchen für sich. Bald darauf stellte er fest, dass der Kuchen bei Weitem nicht so gut schmeckte wie der aus Magdas Küche.
Aber man konnte ihn essen. Nun entdeckte Sascha einen Stoß Illustrierte und begann gelangweilt darin zu blättern. Die kleine Konditorei war fast leer.
Er hatte eben ein paar Kleinigkeiten in der Schreibwarenabteilung gekauft. Da er sonst nichts brauchte, schaute er sich Sportsachen an, die ihn interessierten, er hatte nämlich noch etwas Zeit unterzubringen. Gleich nach dem Mittagessen war Sascha mit Frau Rennert in die Kreisstadt gefahren. Die Heimleiterin hatte eine lange Liste von Besorgungen gehabt, und Sascha hatte sich als Chauffeur angeboten.
Er hatte gern ausgeholfen, weil er gerade seine kurzen Pfingstferien zu Hause verbrachte. Für fünf Uhr nachmittags war er mit Frau Rennert in einer Konditorei verabredet. Der Wagen seiner Mutter, mit dem er und die Heimleiterin gekommen waren, parkte dort. Der lange Student seufzte ein bisschen. Man konnte in Maibach nicht viel anfangen. In Heidelberg, wo er studierte, gab es mehr Abwechslung als hier.
Ungeduldig blickte er auf seine Uhr. Es war erst vier. Sascha ging in die Parfümerie-Abteilung im Erdgeschoss des Kaufhauses und erstand eine neue Zahnbürste für sich. Dann verließ er das Kaufhaus und ging ins Café, weil ihm nichts anderes mehr einfallen wollte. Er bestellte Kaffee und ein Stück Käsekuchen für sich. Bald darauf stellte er fest, dass der Kuchen bei Weitem nicht so gut schmeckte wie der aus Magdas Küche.
Aber man konnte ihn essen. Nun entdeckte Sascha einen Stoß Illustrierte und begann gelangweilt darin zu blättern. Die kleine Konditorei war fast leer.























