Zwangsgedanken, Kontrollrituale, perfektionistische Zwänge oder suchtähnliche Gewohnheiten wie exzessiver Medienkonsum können sich schleichend im Leben ausbreiten - bis sie Alltag, Beziehungen und Beruf stark beeinflussen. Viele Betroffene fühlen sich ihren inneren Zwängen ausgeliefert, schämen sich und ziehen sich zurück. Genau hier setzt "Zwangsstörungen selbst behandeln" an.
Miriam Roth nimmt Sie in diesem praxisnahen Ratgeber direkt an die Hand.
In klarer, alltagstauglicher Sprache erklärt sie, wie Zwangsgedanken und zwanghafte Verhaltensweisen entstehen, warum sie kurzfristig Erleichterung verschaffen - und wie sie langfristig den Teufelskreis aus Angst, Anspannung und immer neuen Ritualen aufrechterhalten. Dabei geht es nicht nur um klassisch diagnostizierte Zwangsstörungen, sondern auch um zwanghafte Alltagsmuster und suchtähnliche Verhaltensweisen, die sich sehr ähnlich anfühlen können.
Der Aufbau des Buches folgt einem verständlichen Veränderungsprozess: Zunächst geht es darum, Ihre eigenen Zwänge genauer zu verstehen und zu beobachten.
Dann werden innere Glaubenssätze und typische Gedankenmuster beleuchtet, die Zwänge verstärken. Es folgen Kapitel zu persönlichen Motivatoren, zu konkreten Techniken und Übungen sowie zu Ihrem Umfeld, zu hilfreichen Routinen und zum Umgang mit Rückfällen.
Sie finden unter anderem:
- leicht verständliche Erklärungen zu Zwangsgedanken, Zwangshandlungen und zwanghaftem Verhalten
- zahlreiche alltagsnahe Beispiele, in denen Sie sich wiederfinden können
- Anregungen für ein persönliches Zwangs- und Gefühlstagebuch
- Checklisten, um Auslöser, Situationen und typische Reaktionen besser zu erkennen
- einfache Achtsamkeits- und Atemübungen zur Beruhigung im Alltag
- Ideen für Bewegungs- und Kreativpausen, die helfen können, innere Anspannung abzubauen
- Vorschläge für kleine Expositionsschritte im Alltag und für das
Zwangsgedanken, Kontrollrituale, perfektionistische Zwänge oder suchtähnliche Gewohnheiten wie exzessiver Medienkonsum können sich schleichend im Leben ausbreiten - bis sie Alltag, Beziehungen und Beruf stark beeinflussen. Viele Betroffene fühlen sich ihren inneren Zwängen ausgeliefert, schämen sich und ziehen sich zurück. Genau hier setzt "Zwangsstörungen selbst behandeln" an.
Miriam Roth nimmt Sie in diesem praxisnahen Ratgeber direkt an die Hand.
In klarer, alltagstauglicher Sprache erklärt sie, wie Zwangsgedanken und zwanghafte Verhaltensweisen entstehen, warum sie kurzfristig Erleichterung verschaffen - und wie sie langfristig den Teufelskreis aus Angst, Anspannung und immer neuen Ritualen aufrechterhalten. Dabei geht es nicht nur um klassisch diagnostizierte Zwangsstörungen, sondern auch um zwanghafte Alltagsmuster und suchtähnliche Verhaltensweisen, die sich sehr ähnlich anfühlen können.
Der Aufbau des Buches folgt einem verständlichen Veränderungsprozess: Zunächst geht es darum, Ihre eigenen Zwänge genauer zu verstehen und zu beobachten.
Dann werden innere Glaubenssätze und typische Gedankenmuster beleuchtet, die Zwänge verstärken. Es folgen Kapitel zu persönlichen Motivatoren, zu konkreten Techniken und Übungen sowie zu Ihrem Umfeld, zu hilfreichen Routinen und zum Umgang mit Rückfällen.
Sie finden unter anderem:
- leicht verständliche Erklärungen zu Zwangsgedanken, Zwangshandlungen und zwanghaftem Verhalten
- zahlreiche alltagsnahe Beispiele, in denen Sie sich wiederfinden können
- Anregungen für ein persönliches Zwangs- und Gefühlstagebuch
- Checklisten, um Auslöser, Situationen und typische Reaktionen besser zu erkennen
- einfache Achtsamkeits- und Atemübungen zur Beruhigung im Alltag
- Ideen für Bewegungs- und Kreativpausen, die helfen können, innere Anspannung abzubauen
- Vorschläge für kleine Expositionsschritte im Alltag und für das