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Zu Land nach Indien, Band 1. Der Bericht einer der größten Expeditionen aller Zeiten
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- Nombre de pages624
- FormatePub
- ISBN978-3-98868-258-1
- EAN9783988682581
- Date de parution27/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille696 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurJazzybee Verlag
Résumé
Im Geiste können wir seinen abenteuerlichen Weg miterleben, wenn wir Sven Hedins Werk "Zu Land nach Indien." Aber nicht Indien selbst gilt dieses Werk, sondern dem Weg dorthin, der damals denkbar schwierigsten Reiseroute durch die Wüsten Persiens, durch die ewig melancholische Stille der unendlichen Wüste, wie sich Sven Hedin ausdrückt. Durch ein Land, wohin keine Gerüchte dringen und wo keine Pflanzen wachsen, das aber doch so reich ist an geheimnisvoller unergründlicher Zauberkraft.
Fast nie begangene Pfade sind es, wo nur die Winde des Himmels ihre Klagelieder über den Höhlen der Schakale und Hyänen singen. Es ist unmöglich, in diesem Rahmen dem reichen Inhalt dieser Landreise nach Indien auch nur annähernd gerecht zu werden, alle die Schilderungen der unendlichen Öde, der erlösenden Oasen, der weltfernen Wüstendörfer mit ihrer abgeschiedenen Romantik hier wieder aufleben zu lassen.
Sven Hedin verfügt über eine Erzählerkunst, die mit der Unmittelbarkeit eines mündlichen Vortrags wirkt. An plastischer Anschaulichkeit der Schilderung wird er wohl nur von Pierre Loti erreicht. Eine geschickte journalistische Aufmachung im besten Sinn, innerhalb derer sich manche Kapitel so spannend lesen wie ein Roman. Was der Leser an Sven Hedin jedoch am meisten zu schätzen wissen dürfte, ist die geradezu geniale Art, wie er uns all die fremden Menschen, die entweder die wechselvollen Schicksale seiner Reisen teilten oder ihm auch nur flüchtig begegneten, vertraut und lebendig macht.
Diese lebensvolle Menschenschilderung bildet unbedingt den Gipfelpunkt seines schriftstellerischen Könnens.
Fast nie begangene Pfade sind es, wo nur die Winde des Himmels ihre Klagelieder über den Höhlen der Schakale und Hyänen singen. Es ist unmöglich, in diesem Rahmen dem reichen Inhalt dieser Landreise nach Indien auch nur annähernd gerecht zu werden, alle die Schilderungen der unendlichen Öde, der erlösenden Oasen, der weltfernen Wüstendörfer mit ihrer abgeschiedenen Romantik hier wieder aufleben zu lassen.
Sven Hedin verfügt über eine Erzählerkunst, die mit der Unmittelbarkeit eines mündlichen Vortrags wirkt. An plastischer Anschaulichkeit der Schilderung wird er wohl nur von Pierre Loti erreicht. Eine geschickte journalistische Aufmachung im besten Sinn, innerhalb derer sich manche Kapitel so spannend lesen wie ein Roman. Was der Leser an Sven Hedin jedoch am meisten zu schätzen wissen dürfte, ist die geradezu geniale Art, wie er uns all die fremden Menschen, die entweder die wechselvollen Schicksale seiner Reisen teilten oder ihm auch nur flüchtig begegneten, vertraut und lebendig macht.
Diese lebensvolle Menschenschilderung bildet unbedingt den Gipfelpunkt seines schriftstellerischen Könnens.






















