SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Zu jung für ein Kind?. Sophienlust - Die nächste Generation 8 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6603-4
- EAN9783740966034
- Date de parution19/05/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille211 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt.
Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Ich bekomme ein Kind.« Diese Worte klangen wie drohendes Unheil und machten Martin Rossbach, den angehenden Kindesvater, zunächst einmal sprachlos.
Vor Schreck ließ er das Buch fallen, das er sich gerade aus dem Regal genommen hatte. »Sag das noch einmal« , flüsterte er schließlich und ließ sich auf einen Stuhl sinken. Seine Beine trugen ihn nicht mehr. »Ich bekomme ein Kind.« Antje hob das Buch auf und legte es auf den Schreibtisch. »Und du bist dir ganz sicher?« »Der Arzt hat es bestätigt und sich sogar gefreut. Für mich ist es jedoch eine Katastrophe.« Er hatte sich schnell gefangen und erwiderte nun beschwichtigend: »Aber warum denn? Meinst du nicht auch, dass wir für das Kleine sorgen können?« Die knapp Neunzehnjährige schüttelte den Kopf und erwiderte aufgebracht: »Wovon denn und wann? Oma hat mir nicht viel hinterlassen und Eltern habe ich nicht mehr.
Ich habe niemanden, dem ich das Baby andrehen kann. Und meinen Studienplatz will ich nicht aufgeben.« »Musst du denn unbedingt studieren?« »Du studierst doch auch« , versetzte sie und bedachte ihn mit einem wütenden Blick.
Vor Schreck ließ er das Buch fallen, das er sich gerade aus dem Regal genommen hatte. »Sag das noch einmal« , flüsterte er schließlich und ließ sich auf einen Stuhl sinken. Seine Beine trugen ihn nicht mehr. »Ich bekomme ein Kind.« Antje hob das Buch auf und legte es auf den Schreibtisch. »Und du bist dir ganz sicher?« »Der Arzt hat es bestätigt und sich sogar gefreut. Für mich ist es jedoch eine Katastrophe.« Er hatte sich schnell gefangen und erwiderte nun beschwichtigend: »Aber warum denn? Meinst du nicht auch, dass wir für das Kleine sorgen können?« Die knapp Neunzehnjährige schüttelte den Kopf und erwiderte aufgebracht: »Wovon denn und wann? Oma hat mir nicht viel hinterlassen und Eltern habe ich nicht mehr.
Ich habe niemanden, dem ich das Baby andrehen kann. Und meinen Studienplatz will ich nicht aufgeben.« »Musst du denn unbedingt studieren?« »Du studierst doch auch« , versetzte sie und bedachte ihn mit einem wütenden Blick.
















