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Westfälische Sagen und Gedichte. Für alle, die glauben, dass in alten Landschaften noch ältere Dinge wohnen.
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- Nombre de pages168
- FormatePub
- ISBN978-3-98868-316-8
- EAN9783988683168
- Date de parution23/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille493 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurJazzybee Verlag
Résumé
In den dunklen Wäldern Westfalens flüstern die Bäume von längst vergessenen Zeiten. Unter moosbedeckten Steinen schlafen uralte Geheimnisse, und an nebligen Abenden huschen Gestalten durch die Heide, die keine Lebenden sind. Jodocus Temme hat sie alle eingefangen - die Geister, die Ritter, die verzauberten Mägde und die rachsüchtigen Dämonen einer Landschaft, die ihre Vergangenheit nie ganz losgelassen hat.
Seine Sammlung westfälischer Sagen und Gedichte ist mehr als ein folkloristisches Dokument.
Es ist eine Reise in das Herz einer Region, in der das Christliche und das Heidnische seit Jahrhunderten miteinander ringen, in der die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten so dünn ist wie Herbstnebel über dem Moor. Temme erzählt von treulosen Liebhabern, die ihren Fluch nicht entkommen, von Burgherren, deren Schuld über den Tod hinaus nachwirkt, und von einfachen Menschen, die sich in einer Welt voller übernatürlicher Mächte zu behaupten suchen. Mit der präzisen Feder des Juristen und dem Herzen eines Geschichtenerzählers schuf Temme im 19.
Jahrhundert ein Werk, das die Seele Westfalens bewahrt hat - rau, ernst und von einer eigentümlichen, düsteren Schönheit.
Es ist eine Reise in das Herz einer Region, in der das Christliche und das Heidnische seit Jahrhunderten miteinander ringen, in der die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten so dünn ist wie Herbstnebel über dem Moor. Temme erzählt von treulosen Liebhabern, die ihren Fluch nicht entkommen, von Burgherren, deren Schuld über den Tod hinaus nachwirkt, und von einfachen Menschen, die sich in einer Welt voller übernatürlicher Mächte zu behaupten suchen. Mit der präzisen Feder des Juristen und dem Herzen eines Geschichtenerzählers schuf Temme im 19.
Jahrhundert ein Werk, das die Seele Westfalens bewahrt hat - rau, ernst und von einer eigentümlichen, düsteren Schönheit.
















