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"wertvolle Elemente" von Konvivialismus überwinden neoliberalen Kapitalismus

Par : Ulrich Börngen
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  • Nombre de pages164
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7578-7384-4
  • EAN9783757873844
  • Date de parution19/06/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille316 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBooks on Demand

Résumé

Die Welt ist aus den Fugen geraten. So können wir nicht weiterleben. Seit Jahrzehnten setzt sich weltweit eine neoliberale ökonomische Sicht der gesellschaftlichen und politisch-wirtschaftlichen Welt durch. Sie zerstört soziale und politische Mitmenschlichkeit, das Gesundheitswesen und die Ökosysteme dieser Erde zugunsten der alleinigen kommerziellen und machtbesessenen Regulierungen. Die Welt wird apokalyptisch bedroht durch kapitalistische Wachstumsideologie und utilitaristischen Fortschrittsglauben. Dem setzen wir unsere Vision von "Konvivialismus", Börngen BoD 2020, besser zusammenleben, statt einander niederzumetzeln, gegenüber.
Sie kann die Welt zum Besseren verändern. Alle menschgedachten "wertvollen Elemente" der Jahrhunderte in Bezug auf "heilige Eingebungen", Vernunft in Philosophie und Morallehren sowie Freiheit in politischen Ideologien müssen zur Transformation und Umkehr unseres Lebens führen. Dies bedeutet ein erweiterter Humanismus und eine Politik der Menschenwürde. Letztlich geht es um eine globale Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung, religionsverbindend um eine Ökumene der Weltreligionen.
40 Verantwortliche unserer Zeit, darunter Vertreter von acht Weltreligionen, haben dazu in großer Weltverantwortung und bewegender Gemeinsamkeit ihre Sicht darstellen können. Gefragt ist eine weltweite Vernetzung vieler zivilgesellschaftlicher Bewegungen durch Gedankenaustausch und konvivialistische Zusammenarbeit, eine globale Zivilgesellschaft als Gegenstück zur kapitalistischen Globalisierung.
In der Klimakatastrophe hat aktuell "absolute Priorität die Senkung des CO2-Ausstoßes und die Nutzung der erneuerbaren Energien anstelle der Kernkraft und der fossilen Energien."