OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Wenn Freunde sterben .... Die großen Western 268

Par : U.H. Wilken
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-3683-9
  • EAN9783740936839
  • Date de parution06/11/2018
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille231 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung.
Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Wie ein herrenloser Hund streunte er durchs große texanische Camp am Brazos und hoffte, endlich auf seine Freunde zu stoßen. Nicht sie sollte er finden, sondern den Tod. Er war so arm und heruntergekommen wie alle Männer hier, die arbeitslos herumstanden und jeden Tag ihres Lebens verfluchten. Ohne Yankee-Dollars konnte er sich auch keine der sündhaft teuren Ausrüstungen kaufen, um mit den ersten Treibherden nach Norden zu ziehen.
In der zerfetzten und verschmutzten Uniform fiel er nicht auf, sie alle trugen noch Uniformstücke - Überbleibsel eines verlorenen Bruderkrieges. Das einzige, was er wie einen Schatz hütete, waren die fast nagelneuen Stiefel, die er noch in den letzten Tagen des Krieges in einem verlassenen Gehöft gefunden hatte. An diesem Abend wartete sein Mörder schon auf ihn, im tiefen Schatten der alten Ställe neben dem Last Chance Saloon hatte sich ein Mann auf die Lauer gelegt.
Ahnungslos kam er heran, vom Licht des Saloons gelockt, er würde sich kaum einen der verdünnten Whiskys leisten können. Er suchte die Nähe der Männer, um nicht immer nur in seinem schäbigen Hundeloch am Rande des Camps zu sein. Das Straßenstück vor dem Saloon war dunkel. Der junge Mann sah seinen Mörder nicht. Unter dem Sternenhimmel von Texas brüllten und tobten überall angetrunkene Männer, und so mancher Schuß fiel zwischen den Bretterbuden und den alten zerfetzten Armeezelten.
Als er an den Ställen vorbeiwollte, flammte es im Dunkel grell auf. Er spürte den heftigen Einschlag und wurde herumgeschleudert. Mit zuc­kenden Händen griff er haltsuchend ins Leere - dann stürzte er noch während des Knalls in den aufgewühlten Staub. Der Mörder hetzte heran. Zwei Hände krallten sich in die Schultern des jungen Mannes und zerrten ihn zwischen die Ställe. Er spürte nicht, wie der Mörder ihm die Stiefel von den Füßen riß und die Taschen der zerlumpten Uniform durchwühlte.
Vorn auf der Straße riefen heisere Stimmen und entfernten sich. Niemand würde ihm helfen!
Dan Oakland Story 41: Sun
Dan Oakland Story 41: Sun
U.H. Wilken
E-book
4,99 €