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Was immer auch geschieht. Notarzt Dr. Winter 59 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-567-4
- EAN9783989365674
- Date de parution07/11/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille180 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Guten Morgen, Herr Dr. Winter - arbeiten Sie heute etwa nicht?« Die hübsche junge Frau hinter der Kasse lächelte freundlich bei ihrer Frage. Sie hatte sanft gewellte blonde Haare, die sie halblang trug, und ein klares offenes Gesicht, in dem vor allem die wachen blauen Augen auffielen.
»Guten Morgen, Monique« , antwortete Dr. Adrian Winter, der sich entschlossen hatte, seinen wöchentlichen Einkauf im Supermarkt an diesem Vormittag zu erledigen. »Doch, ich arbeite, aber ich habe heute Spätdienst.« Sie sah sehnsüchtig durch die großen Schaufenster nach draußen. »Dann können Sie ja das schöne Wetter genießen. Wie ich Sie darum beneide!« Der Supermarkt war fast leer, Adrian war der einzige Kunde an der Kasse - deshalb hatte Monique Remberg Zeit, mit ihm ein paar Sätze zu reden.
Meistens war das kaum möglich. »Machen Sie in Ihrer Mittagspause einen kleinen Spaziergang« , riet er. »Bis dahin ist es doch nicht mehr lang.« »Aber heute geht's nicht« , seufzte sie. »Das Baby?« fragte er, und sie nickte.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Guten Morgen, Herr Dr. Winter - arbeiten Sie heute etwa nicht?« Die hübsche junge Frau hinter der Kasse lächelte freundlich bei ihrer Frage. Sie hatte sanft gewellte blonde Haare, die sie halblang trug, und ein klares offenes Gesicht, in dem vor allem die wachen blauen Augen auffielen.
»Guten Morgen, Monique« , antwortete Dr. Adrian Winter, der sich entschlossen hatte, seinen wöchentlichen Einkauf im Supermarkt an diesem Vormittag zu erledigen. »Doch, ich arbeite, aber ich habe heute Spätdienst.« Sie sah sehnsüchtig durch die großen Schaufenster nach draußen. »Dann können Sie ja das schöne Wetter genießen. Wie ich Sie darum beneide!« Der Supermarkt war fast leer, Adrian war der einzige Kunde an der Kasse - deshalb hatte Monique Remberg Zeit, mit ihm ein paar Sätze zu reden.
Meistens war das kaum möglich. »Machen Sie in Ihrer Mittagspause einen kleinen Spaziergang« , riet er. »Bis dahin ist es doch nicht mehr lang.« »Aber heute geht's nicht« , seufzte sie. »Das Baby?« fragte er, und sie nickte.























