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Was immer auch geschieht. Kurfürstenklinik 158 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-655-1
- EAN9783690496551
- Date de parution04/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille181 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Guten Morgen, Herr Dr. Winter - arbeiten Sie heute etwa nicht?« Die hübsche junge Frau hinter der Kasse lächelte freundlich bei ihrer Frage. Sie hatte sanft gewellte blonde Haare, die sie halblang trug, und ein klares offenes Gesicht, in dem vor allem die wachen blauen Augen auffielen. »Guten Morgen, Monique« , antwortete Dr. Adrian Winter, der sich entschlossen hatte, seinen wöchentlichen Einkauf im Supermarkt an diesem Vormittag zu erledigen.
»Doch, ich arbeite, aber ich habe heute Spätdienst.« Sie sah sehnsüchtig durch die großen Schaufenster nach draußen. »Dann können Sie ja das schöne Wetter genießen. Wie ich Sie darum beneide!« Der Supermarkt war fast leer, Adrian war der einzige Kunde an der Kasse - deshalb hatte Monique Remberg Zeit, mit ihm ein paar Sätze zu reden. Meistens war das kaum möglich. »Machen Sie in Ihrer Mittagspause einen kleinen Spaziergang« , riet er.
»Bis dahin ist es doch nicht mehr lang.« »Aber heute gehts nicht« , seufzte sie. »Das Baby?« , fragte er, und sie nickte.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Guten Morgen, Herr Dr. Winter - arbeiten Sie heute etwa nicht?« Die hübsche junge Frau hinter der Kasse lächelte freundlich bei ihrer Frage. Sie hatte sanft gewellte blonde Haare, die sie halblang trug, und ein klares offenes Gesicht, in dem vor allem die wachen blauen Augen auffielen. »Guten Morgen, Monique« , antwortete Dr. Adrian Winter, der sich entschlossen hatte, seinen wöchentlichen Einkauf im Supermarkt an diesem Vormittag zu erledigen.
»Doch, ich arbeite, aber ich habe heute Spätdienst.« Sie sah sehnsüchtig durch die großen Schaufenster nach draußen. »Dann können Sie ja das schöne Wetter genießen. Wie ich Sie darum beneide!« Der Supermarkt war fast leer, Adrian war der einzige Kunde an der Kasse - deshalb hatte Monique Remberg Zeit, mit ihm ein paar Sätze zu reden. Meistens war das kaum möglich. »Machen Sie in Ihrer Mittagspause einen kleinen Spaziergang« , riet er.
»Bis dahin ist es doch nicht mehr lang.« »Aber heute gehts nicht« , seufzte sie. »Das Baby?« , fragte er, und sie nickte.























