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Trevastian (Deutsche Ausgabe)
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- FormatePub
- ISBN8235971974
- EAN9798235971974
- Date de parution03/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurIoakim Ioakim
Résumé
Sebastian hatte einen Plan. Jemand werden. Etwas aufbauen. Das eigene Leben in der Hand halten. Aber Pläne bezahlen keine Rechnungen. Als die Krankheit seiner Mutter fortschreitet und alles um ihn herum zu bröckeln beginnt, trifft er die einzige Entscheidung, die er sich nie hätte vorstellen können - er betritt eine Welt, in der Körper einen Preis haben und Grenzen bloß Verhandlungssache sind. Es sollte vorübergehend sein.
Zweckgebunden. Ohne Spuren. Dann begegnete er Trevor. Von manchen der Kaiser genannt, ist Trevor kein gewöhnlicher Kunde. Er fordert nicht - er bestimmt. Er fragt nicht - er beobachtet. Und wenn er sich für Sebastian entscheidet, geschieht das nicht ohne Grund. In schweigenden Begegnungen, unausgesprochenen Regeln und einer Spannung, die mit jedem Blick schwerer wird, begreift Sebastian, dass er nicht einfach Zeit verkauft.
Er gibt etwas preis, das sich nur schwer zurückgewinnen lässt. Denn Trevor will keine bloße Gefügigkeit. Er will verstehen. Prüfen. Den genauen Punkt finden, an dem ein Mensch nachgibt - und sehen, was danach bleibt. Je mehr Sebastian versucht, Abstand zu halten, desto tiefer gerät er in ein Spiel, in dem Begehren, Macht und Abhängigkeit nicht mehr voneinander zu trennen sind. Und irgendwann erkennt er: Zu gehen könnte ihn weit mehr kosten als zu bleiben.
In Trevors Welt betritt niemand sie ganz. Und fast niemand verlässt sie unverändert.
Zweckgebunden. Ohne Spuren. Dann begegnete er Trevor. Von manchen der Kaiser genannt, ist Trevor kein gewöhnlicher Kunde. Er fordert nicht - er bestimmt. Er fragt nicht - er beobachtet. Und wenn er sich für Sebastian entscheidet, geschieht das nicht ohne Grund. In schweigenden Begegnungen, unausgesprochenen Regeln und einer Spannung, die mit jedem Blick schwerer wird, begreift Sebastian, dass er nicht einfach Zeit verkauft.
Er gibt etwas preis, das sich nur schwer zurückgewinnen lässt. Denn Trevor will keine bloße Gefügigkeit. Er will verstehen. Prüfen. Den genauen Punkt finden, an dem ein Mensch nachgibt - und sehen, was danach bleibt. Je mehr Sebastian versucht, Abstand zu halten, desto tiefer gerät er in ein Spiel, in dem Begehren, Macht und Abhängigkeit nicht mehr voneinander zu trennen sind. Und irgendwann erkennt er: Zu gehen könnte ihn weit mehr kosten als zu bleiben.
In Trevors Welt betritt niemand sie ganz. Und fast niemand verlässt sie unverändert.























