Manche Kämpfe beginnt man für Gerechtigkeit. Manche für Rache. Und manche - die schwersten - beginnt man, weil man keine andere Wahl mehr hat. Katherine Belshoff ist nicht mehr die Frau, die sie einmal war. Sie hat zu viel verloren, zu viel erfahren, zu viele Namen von Verrätern gelernt, die wie Familie klangen. Jetzt gibt es nur noch eines zu tun: das Ende zu schreiben - das echte, nicht das, das andere für sie entworfen haben.
An ihrer Seite: jemand, dem sie einmal alles vertraut hat. Dann gar nichts. Und jetzt - vielleicht - das Einzige, was noch zählt. Das Finale einer Saga über Lügen, die wahr wurden. Über Liebe, die stärker war als alles, was dagegen angetreten ist. Über die Frage, ob man jemandem vergeben kann, der das Unmögliche getan hat - und ob Vergeben dasselbe ist wie Vergessen. Nicht jede Wahrheit befreit. Aber manche macht frei.
Manche Kämpfe beginnt man für Gerechtigkeit. Manche für Rache. Und manche - die schwersten - beginnt man, weil man keine andere Wahl mehr hat. Katherine Belshoff ist nicht mehr die Frau, die sie einmal war. Sie hat zu viel verloren, zu viel erfahren, zu viele Namen von Verrätern gelernt, die wie Familie klangen. Jetzt gibt es nur noch eines zu tun: das Ende zu schreiben - das echte, nicht das, das andere für sie entworfen haben.
An ihrer Seite: jemand, dem sie einmal alles vertraut hat. Dann gar nichts. Und jetzt - vielleicht - das Einzige, was noch zählt. Das Finale einer Saga über Lügen, die wahr wurden. Über Liebe, die stärker war als alles, was dagegen angetreten ist. Über die Frage, ob man jemandem vergeben kann, der das Unmögliche getan hat - und ob Vergeben dasselbe ist wie Vergessen. Nicht jede Wahrheit befreit. Aber manche macht frei.