Träume kann man nicht vergessen. Karin Bucha Classic 33 – Liebesroman

Par : Karin Bucha
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-6115-2
  • EAN9783740961152
  • Date de parution28/01/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille225 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Karin Bucha ist eine der erfolgreichsten Volksschriftstellerinnen und hat sich mit ihren ergreifenden Schicksalsromanen in die Herzen von Millionen LeserInnen geschrieben. Dabei stand für diese großartige Schriftstellerin die Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach Fürsorge, Kinderglück und Mutterliebe stets im Mittelpunkt. Karin Bucha Classic ist eine spannende, einfühlsame geschilderte Liebesromanserie, die in dieser Art ihresgleichen sucht. Frühling in Paris! Peryl Clasen, selbst wie ein junger Frühlingstag anzusehen, ging leichtfüßig wie von einer duftigen Wolke getragen am Seineufer entlang.
»Doktor Peryl Clasen« , flüsterte sie vor sich hin, und der Schwung ihres schöngeschnittenen Mundes vertiefte sich noch. Sie atmete die warme Frühlingsluft in tiefen Zügen ein. Ich habe mein Ziel erreicht - denkt sie, und das Glück dieser Stunde ist wie ein warmer Strom über ihr schönes Gesicht gegossen. »Doktor Peryl Clasen« , sagte sie abermals vor sich hin, und sie berauscht sich förmlich an dem neuen Titel, den man ihr heute verliehen hat.
Die Freundinnen, die sich heute ebenfalls die Doktorwürde errangen, hat sie fast fluchtartig verlassen, obgleich man sie zu einer Feier überreden wollte. Sie mußte jetzt allein sein. Peryl Clasen - denkt sie. Wie oft hat man sie wegen dieses seltsamen Namens aufgezogen, den ihr die verstorbene Mutter gegeben hatte zum Andenken an irgendeine Ahne. Die wenigsten wissen, daß ihre Mutter eine Engländerin war und ihren Vater auf einer landwirtschaftlichen Ausstellung kennenlernte.
Es war eine große Liebe, eine Liebe auf den ersten Blick gewesen zwischen den beiden Menschen. Oft hat der Vater ihr von ihrer Mutter erzählt. Daß sie von einem großen Landsitz in England stammte und aus adliger Familie war. Sein Gut im Norden Deutschlands war viel kleiner, jener Besitz, auf dem sie, Peryl, großgezogen wurde, bis sie sich entschloß, Kunstgeschichte zu studieren. Sie stieß nicht auf den geringsten Widerstand bei ihrem Vater.
Er ließ sie nach Paris gehen, in die Stadt, von der man behauptet, sie sei die zauberhafteste Stadt der Welt. Nun, Peryl hat Paris kennengelernt, und die Stadt hatte auch sie verzaubert.