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Traumasensible Schritte aus dem Selbstzerstörungs‑Kreis. Traumainformierte Ansätze zur Durchbrechung von Selbstzerstörungszyklen
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- Nombre de pages150
- FormatePub
- ISBN978-3-565-46042-7
- EAN9783565460427
- Date de parution26/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch untersucht, wie sich alte, traumatische Verletzungen im Hintergrund von wiederkehrenden Selbstzerstörungsmustern halten - und wie ein traumainformierter Blick diese Muster nicht moralisch verurteilt, sondern psychologisch verständlich macht. Es zeigt, dass sich scheinbar "willkürliche" Selbstschädigung oft als verzerrte Überlebensstrategie entpuppt, die einst Sinn ergab, heute aber zu deinem eigenen Schaden wird.
Traumainformierte Ansätze arbeiten auf drei zentralen Ebenen.
Erstens: Sicherheit und Stabilität schaffen, bevor bewusst ins Belastende gegangen wird - innere Übungen zur Beruhigung, zur Wahrnehmung des eigenen Körpers und zur Orientierung an der Gegenwart, damit Selbstschädigende Verhaltensweisen nicht mehr als einziger Ausweg aus Überflutung erscheinen. Zweitens: Verständnis für die Funktion früherer Strategien aufbauen, etwa wie Substanzgebrauch, Kontrollverlust oder Selbstverletzung einst emotionale Überschwemmung reguliert haben, statt nur als "schwach" oder "pervers" abqualifiziert zu werden.
Drittens: traumasensible Integration - sanfte Heranführung an verschüttete Gefühle und Erinnerungen, begleitet von klaren Abbruchmechanismen, damit die eigene Reaktion auf alte Wunden nicht wieder in demselben Kreislauf von Scham und Wiederholung endet. Wenn du diese Ebenen bewusst einbeziehst, verschiebt sich die Frage von "warum zerstöre ich mich immer wieder" zu "was schützt mich hier, und wie können wir es anders tun".
Erstens: Sicherheit und Stabilität schaffen, bevor bewusst ins Belastende gegangen wird - innere Übungen zur Beruhigung, zur Wahrnehmung des eigenen Körpers und zur Orientierung an der Gegenwart, damit Selbstschädigende Verhaltensweisen nicht mehr als einziger Ausweg aus Überflutung erscheinen. Zweitens: Verständnis für die Funktion früherer Strategien aufbauen, etwa wie Substanzgebrauch, Kontrollverlust oder Selbstverletzung einst emotionale Überschwemmung reguliert haben, statt nur als "schwach" oder "pervers" abqualifiziert zu werden.
Drittens: traumasensible Integration - sanfte Heranführung an verschüttete Gefühle und Erinnerungen, begleitet von klaren Abbruchmechanismen, damit die eigene Reaktion auf alte Wunden nicht wieder in demselben Kreislauf von Scham und Wiederholung endet. Wenn du diese Ebenen bewusst einbeziehst, verschiebt sich die Frage von "warum zerstöre ich mich immer wieder" zu "was schützt mich hier, und wie können wir es anders tun".







