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TOE Abgleich mit Dunkelhalos und WIMP
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- Nombre de pages38
- FormatePub
- ISBN978-3-565-14116-6
- EAN9783565141166
- Date de parution23/12/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille256 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die Theory of Everything (TOE) von Rolf-Dieter Lenkewitz schlägt vor, das Universum als zweischichtiges System zu sehen: eine sichtbare Schicht aus normalen, leuchtenden Materie-Strukturen und eine zweite, dominante Schicht aus einem kohärenten, dunklen Substrat. Raum und Zeit sind in diesem Bild keine fundamentalen Größen, sondern Erscheinungen, die aus tiefer liegenden Strömungsprozessen entstehen.
Die grundlegenden Bausteine sind keine Teilchen im klassischen Sinn, sondern großskalige, kohärente Strömungsobjekte (OLCU), die Energie und Information transportieren. Diese Struktur kann viele bekannte Phänomene erklären - von Quantenphänomenen bis zur kosmologischen Expansion - und liefert neue, überprüfbare Vorhersagen, die sich von den üblichen Dunkle-Materie-Teilchenmodellen unterscheiden. Was ist die zentrale Idee? Statt das Universum als Ansammlung winziger Teilchen zu sehen, schlägt die TOE vor, dass ein unsichtbares, zusammenhängendes Feld das Verhalten von Licht, Materie und Gravitation prägt.
Dieses Feld verhält sich wie ein "dunkles Meer" mit Strömungen und Wirbeln; die sichtbare Materie schwimmt darin und reagiert auf dessen Kohärenz-Strukturen. Vergleich mit konventionellen Dunkle-Materie-Modellen (Laienversion) Konventionelles Bild (WIMPs/WISPs): Die gängige Vorstellung ist, dass unsichtbare Teilchen die fehlende Masse liefern. Diese Teilchen sammeln sich in Halos um Galaxien und erklären so, warum Sterne in den Außenbereichen schneller rotieren als erwartet.
TOE-Bild: Anstelle vieler einzelner Teilchen sind Halos Regionen, in denen das dunkle Substrat besonders kohärent ist - also Bereiche mit starken Strömungs- und Phasenmustern. Die beobachteten Effekte (flache Rotationskurven, Lensing) entstehen durch die Wechselwirkung sichtbarer Materie mit diesen kohärenten Strukturen, nicht durch die Gravitation vieler einzelner Teilchen.
Die grundlegenden Bausteine sind keine Teilchen im klassischen Sinn, sondern großskalige, kohärente Strömungsobjekte (OLCU), die Energie und Information transportieren. Diese Struktur kann viele bekannte Phänomene erklären - von Quantenphänomenen bis zur kosmologischen Expansion - und liefert neue, überprüfbare Vorhersagen, die sich von den üblichen Dunkle-Materie-Teilchenmodellen unterscheiden. Was ist die zentrale Idee? Statt das Universum als Ansammlung winziger Teilchen zu sehen, schlägt die TOE vor, dass ein unsichtbares, zusammenhängendes Feld das Verhalten von Licht, Materie und Gravitation prägt.
Dieses Feld verhält sich wie ein "dunkles Meer" mit Strömungen und Wirbeln; die sichtbare Materie schwimmt darin und reagiert auf dessen Kohärenz-Strukturen. Vergleich mit konventionellen Dunkle-Materie-Modellen (Laienversion) Konventionelles Bild (WIMPs/WISPs): Die gängige Vorstellung ist, dass unsichtbare Teilchen die fehlende Masse liefern. Diese Teilchen sammeln sich in Halos um Galaxien und erklären so, warum Sterne in den Außenbereichen schneller rotieren als erwartet.
TOE-Bild: Anstelle vieler einzelner Teilchen sind Halos Regionen, in denen das dunkle Substrat besonders kohärent ist - also Bereiche mit starken Strömungs- und Phasenmustern. Die beobachteten Effekte (flache Rotationskurven, Lensing) entstehen durch die Wechselwirkung sichtbarer Materie mit diesen kohärenten Strukturen, nicht durch die Gravitation vieler einzelner Teilchen.


















