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Sünde ist, dich nicht zu lieben. Kurfürstenklinik 62 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-2257-3
- EAN9783740922573
- Date de parution11/10/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Sind Sie Dr. Winter?« fragte der dunkelhaarige junge Mann schüchtern und blieb vor dem Behandlungsraum stehen, in dem Dr. Adrian Winter gerade einen weinenden kleinen Jungen beruhigte, der sich an einer Glasscherbe die Hand aufgeschnitten hatte. Die Mutter des Jungen war so aufgeregt, daß sie ebenfalls weinte. Adrian sah auf. »Ja, der bin ich.
Und Sie sind unser neuer Arzt im Praktikum, nehme ich an? Herr Brehmburg?« Olaf Brehmburg nickte. »Ja. Kann ich gleich mit der Arbeit anfangen?« »Eine solche Frage höre ich gern« , erwiderte Adrian lächelnd. »Bitte, gedulden Sie sich noch einen Augenblick.« Er verband die Hand des Jungen, wobei er ihn mit einer kleinen Geschichte von der schmerzhaften Prozedur abzulenken versuchte. Dann gab er der Mutter ein paar Ratschläge mit auf den Weg und entließ die beiden. »So, jetzt stehe ich Ihnen voll und ganz zur Verfügung.
Willkommen in der Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik. Wir sind immer froh, wenn sich ein neuer Kollege bei uns einfindet, um uns zu unterstützen.« »Das kann ich mir vorstellen« , erwiderte Olaf und sah sich beeindruckt um. »Das ist ja riesig hier, ich hatte es mir nicht so groß vorgestellt. Und obwohl es noch so früh ist, haben Sie hier schon ganz schön Betrieb.« Adrians Lächeln vertiefte sich.
»Im Augenblick ist es extrem ruhig, Herr Brehmburg, das versichere ich Ihnen. Wenn hier wirklich Betrieb ist, dann sieht das ganz anders aus. Aber ich will Ihnen keine Angst machen. Kommen Sie, ich stelle Sie den anderen Kollegen vor, die im Augenblick Dienst haben - Frau Dr. Martensen ist Internistin, Dr. Schäfer
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Sind Sie Dr. Winter?« fragte der dunkelhaarige junge Mann schüchtern und blieb vor dem Behandlungsraum stehen, in dem Dr. Adrian Winter gerade einen weinenden kleinen Jungen beruhigte, der sich an einer Glasscherbe die Hand aufgeschnitten hatte. Die Mutter des Jungen war so aufgeregt, daß sie ebenfalls weinte. Adrian sah auf. »Ja, der bin ich.
Und Sie sind unser neuer Arzt im Praktikum, nehme ich an? Herr Brehmburg?« Olaf Brehmburg nickte. »Ja. Kann ich gleich mit der Arbeit anfangen?« »Eine solche Frage höre ich gern« , erwiderte Adrian lächelnd. »Bitte, gedulden Sie sich noch einen Augenblick.« Er verband die Hand des Jungen, wobei er ihn mit einer kleinen Geschichte von der schmerzhaften Prozedur abzulenken versuchte. Dann gab er der Mutter ein paar Ratschläge mit auf den Weg und entließ die beiden. »So, jetzt stehe ich Ihnen voll und ganz zur Verfügung.
Willkommen in der Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik. Wir sind immer froh, wenn sich ein neuer Kollege bei uns einfindet, um uns zu unterstützen.« »Das kann ich mir vorstellen« , erwiderte Olaf und sah sich beeindruckt um. »Das ist ja riesig hier, ich hatte es mir nicht so groß vorgestellt. Und obwohl es noch so früh ist, haben Sie hier schon ganz schön Betrieb.« Adrians Lächeln vertiefte sich.
»Im Augenblick ist es extrem ruhig, Herr Brehmburg, das versichere ich Ihnen. Wenn hier wirklich Betrieb ist, dann sieht das ganz anders aus. Aber ich will Ihnen keine Angst machen. Kommen Sie, ich stelle Sie den anderen Kollegen vor, die im Augenblick Dienst haben - Frau Dr. Martensen ist Internistin, Dr. Schäfer























