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Sterben lernen. mit Humor
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- Nombre de pages278
- FormatePub
- ISBN978-3-8192-7234-9
- EAN9783819272349
- Date de parution17/07/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille489 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Was wäre, wenn ein heruntergefallener Joghurtbecher dein ganzes Leben infrage stellen würde?
Genau das erlebt Sven Zimmermann, ein statistisch denkender Versicherungsmathematiker: Eines Morgens löst ein banaler Zwischenfall eine existenzielle Krise aus. Körperliche Symptome, Todesangst, digitale Selbstdiagnosen was zunächst wie eine Panikattacke aussieht, wird zu einer Reise durch Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität.
Ist seine Angst begründet? Oder ist sie Ausdruck einer tieferen, menschlichen Wahrheit? Dieser Roman nimmt die Leserschaft mit auf eine schonungslose, dabei immer wieder humorvolle Auseinandersetzung mit der größten aller Fragen: dem Tod. Dabei bleibt er nicht an der Oberfläche, sondern beleuchtet fundiert und anschaulich, was moderne Medizin, Psychologie und Neurowissenschaft wirklich über Sterben, Bewusstsein und das Leben danach sagen. Authentisch schildert er die Spirale aus Selbstbeobachtung, medizinischer Recherche und philosophischer Sinnsuche.
Dabei wird klar: Die Angst vor dem Tod ist nicht irrational, sondern lässt sich verstehen, einordnen und verwandeln. Wer sich mit ihr auseinandersetzt, gewinnt nicht nur Erkenntnis, sondern auch einen neuen Blick auf das Leben. Ein außergewöhnliches Buch, das Fakten und Fiktion verbindet, ohne zu belehren. Es ist tiefgründig, empathisch und oft unerwartet komisch eine Einladung, die Angst nicht zu verdrängen, sondern ihr mutig entgegenzutreten.
Ist seine Angst begründet? Oder ist sie Ausdruck einer tieferen, menschlichen Wahrheit? Dieser Roman nimmt die Leserschaft mit auf eine schonungslose, dabei immer wieder humorvolle Auseinandersetzung mit der größten aller Fragen: dem Tod. Dabei bleibt er nicht an der Oberfläche, sondern beleuchtet fundiert und anschaulich, was moderne Medizin, Psychologie und Neurowissenschaft wirklich über Sterben, Bewusstsein und das Leben danach sagen. Authentisch schildert er die Spirale aus Selbstbeobachtung, medizinischer Recherche und philosophischer Sinnsuche.
Dabei wird klar: Die Angst vor dem Tod ist nicht irrational, sondern lässt sich verstehen, einordnen und verwandeln. Wer sich mit ihr auseinandersetzt, gewinnt nicht nur Erkenntnis, sondern auch einen neuen Blick auf das Leben. Ein außergewöhnliches Buch, das Fakten und Fiktion verbindet, ohne zu belehren. Es ist tiefgründig, empathisch und oft unerwartet komisch eine Einladung, die Angst nicht zu verdrängen, sondern ihr mutig entgegenzutreten.




















