Stefanie – verzweifelt gesucht. Notarzt Dr. Winter 68 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-801-9
  • EAN9783989368019
  • Date de parution30/01/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille161 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde. In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Tschüß, mein Schatz« , sagte Mara Collin und umarmte ihre siebenjährige Tochter Stefanie liebevoll. »Vertrag dich gut mit Omi, hörst du?« »Klar, Mama!« »Steig ein, Mara!« , drängte Maras Mutter Beate Herrmann. »Der Zug wird noch ohne dich abfahren!« »Ach was, sie sagen einem doch, wann man einsteigen soll« , erwiderte Mara.
Sie war eine hübsche, zierliche Blondine, im Augenblick allerdings ziemlich blaß und nervös, was sie jedoch zu verbergen versuchte. »Steffie, achte darauf, daß deine Omi nicht zu viel raucht. Auf mich hört sie nicht, aber vielleicht auf dich.« »Hetz das Kind nicht auf!« Beate Herrmann bemühte sich, ein strenges Gesicht zu machen, doch das gelang ihr nur unvollkommen. Sie war, ganz anders als ihre Tochter, eine rundliche dunkelhaarige Frau von achtundfünfzig Jahren mit munteren braunen Augen und einem freundlichen, ebenfalls runden Gesicht.
»Auf Gleis sechs bitte einsteigen, Türen schließen automatisch!« ertönte eine Lautsprecherstimme, und endlich löste sich Mara von ihrer Tochter und ihrer Mutter und stieg in den Zug. »Ich bin übermorgen wieder da« , sagte sie. »Und vergiß nicht, Mama, daß Steffie am Montag pünktlich in die Schule muß und daß...«