OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Sie suchte Vergessen. Kurfürstenklinik 83 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3358-6
- EAN9783740933586
- Date de parution07/08/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille197 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Achim, du!« , sagte Annette Hartmann gedehnt. »Mit dir hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet.« Sie machte keine Anstalten, ihn in ihre großzügige Wohnung zu bitten. Sehr elegant sah sie aus. Die langen blonden Haare hatte sie hochgesteckt, das schmal geschnittene tief ausgeschnittene Kleid stand ihr ausgezeichnet. »Störe ich? Du erwartest offenbar Besuch.« Achim Randstett, dunkel, schmal und sehr blass, sprach mit beherrschter Stimme.
Auch seinem Gesicht war keine Gefühlsregung anzusehen. »Ehrlich gesagt. Ein. Freund kommt noch vorbei.« Sie sah ihn herausfordernd an, aber er erwiderte ihren Blick ruhig und scheinbar ganz gelassen. »Gibt es etwas Bestimmtes?« fragte sie. Ihrem Tonfall war anzuhören, daß sie nicht damit rechnete. Achim und sie waren schon lange miteinander befreundet, er hatte sie in den vergangenen Jahren oft besucht, ohne einen besonderen Grund zu haben.
So würde es, nahm sie an, auch heute sein. Doch seine Antwort auf ihre Routinefrage fiel unerwartet aus. »Ja, allerdings, Annette.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Achim, du!« , sagte Annette Hartmann gedehnt. »Mit dir hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet.« Sie machte keine Anstalten, ihn in ihre großzügige Wohnung zu bitten. Sehr elegant sah sie aus. Die langen blonden Haare hatte sie hochgesteckt, das schmal geschnittene tief ausgeschnittene Kleid stand ihr ausgezeichnet. »Störe ich? Du erwartest offenbar Besuch.« Achim Randstett, dunkel, schmal und sehr blass, sprach mit beherrschter Stimme.
Auch seinem Gesicht war keine Gefühlsregung anzusehen. »Ehrlich gesagt. Ein. Freund kommt noch vorbei.« Sie sah ihn herausfordernd an, aber er erwiderte ihren Blick ruhig und scheinbar ganz gelassen. »Gibt es etwas Bestimmtes?« fragte sie. Ihrem Tonfall war anzuhören, daß sie nicht damit rechnete. Achim und sie waren schon lange miteinander befreundet, er hatte sie in den vergangenen Jahren oft besucht, ohne einen besonderen Grund zu haben.
So würde es, nahm sie an, auch heute sein. Doch seine Antwort auf ihre Routinefrage fiel unerwartet aus. »Ja, allerdings, Annette.























