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Nouveauté
Sichtbarkeit Ohne Stabile Algorithmen. Digitale Markenführung unter wechselnden Regeln sozialer Medien
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- Nombre de pages173
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47513-1
- EAN9783565475131
- Date de parution04/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Social Media Marketing gilt häufig als direkter Weg zu Aufmerksamkeit und Wachstum. Gleichzeitig entsteht eine neue Abhängigkeit: Die Sichtbarkeit einer Marke wird zunehmend von Algorithmen bestimmt, die Unternehmen weder kontrollieren noch beeinflussen können. Dadurch entstehen Risiken für Reichweite, Kundenzugang und Umsatzentwicklung.
Dieses Buch untersucht die strukturellen Folgen algorithmischer Plattformen für moderne Markenführung.
Im Mittelpunkt steht die Frage, warum digitale Sichtbarkeit heute weniger von Markenstärke als von Systemlogiken abhängt. Analysiert werden drei zentrale Bereiche. Erstens die Mechanismen algorithmischer Verteilung und deren Einfluss auf Reichweite. Zweitens die wirtschaftlichen Folgen sinkender Sichtbarkeit für Nachfrage und Verkaufsprozesse. Drittens die Entwicklung robuster Kommunikationssysteme, die Unternehmen unabhängiger von einzelnen Plattformen machen. Dabei werden Kennzahlen, Content-Strukturen und Distributionsmodelle nicht als Marketinginstrumente betrachtet, sondern als Bestandteile einer strategischen Infrastruktur.
Die Analyse zeigt, wie Organisationen ihre digitale Präsenz bewerten können, ohne kurzfristige Plattformsignale mit nachhaltigem Markterfolg zu verwechseln. Für Unternehmen im europäischen Marktumfeld gewinnt diese Perspektive an Bedeutung. Regulatorische Veränderungen, Plattformkonzentration und algorithmische Steuerung verändern die Bedingungen digitaler Wettbewerbsfähigkeit grundlegend.
Im Mittelpunkt steht die Frage, warum digitale Sichtbarkeit heute weniger von Markenstärke als von Systemlogiken abhängt. Analysiert werden drei zentrale Bereiche. Erstens die Mechanismen algorithmischer Verteilung und deren Einfluss auf Reichweite. Zweitens die wirtschaftlichen Folgen sinkender Sichtbarkeit für Nachfrage und Verkaufsprozesse. Drittens die Entwicklung robuster Kommunikationssysteme, die Unternehmen unabhängiger von einzelnen Plattformen machen. Dabei werden Kennzahlen, Content-Strukturen und Distributionsmodelle nicht als Marketinginstrumente betrachtet, sondern als Bestandteile einer strategischen Infrastruktur.
Die Analyse zeigt, wie Organisationen ihre digitale Präsenz bewerten können, ohne kurzfristige Plattformsignale mit nachhaltigem Markterfolg zu verwechseln. Für Unternehmen im europäischen Marktumfeld gewinnt diese Perspektive an Bedeutung. Regulatorische Veränderungen, Plattformkonzentration und algorithmische Steuerung verändern die Bedingungen digitaler Wettbewerbsfähigkeit grundlegend.







